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Ein Ende der Vogelgrippe ist vorerst nicht in Sicht, die Tierseuche breitet sich wegen des Vogelzugs weiter aus. Mittlerweile sind in Brandenburg in 9 in Landkreisen bestätigte Fälle bekannt, 130.000 Tiere müssen wegen der Vogelgrippe-Gefahr allein im Kreis Märkisch-Oderland getötet werden, auch in Berlin gibt es Fälle. Das Friedrich-Loeffler-Institut rechnet mit einer weiter steigenden Zahl von Zugvögeln, die an der Geflügelpest verenden und zu Überträgern der Tierseuche werden können. "Der Vogelzug ist im vollen Gange und der Virusdruck durch infizierte Wildvögel und deren Ausscheidungen sehr hoch", sagt Instituts-Präsidentin Christa Kühn. "Wir sehen nach wie vor ein sehr dynamisches Geschehen. "Wenn die Temperaturen weiter sinken, werden wir gerade in der Wildvogelpopulation noch eine Zunahme haben", warnt Brandenburgs Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt (SPD). Wie ist die Situation auf den Geflügelhöfen? Können die Betreiber mit Entschädigungen rechnen? Was gilt es für Verbraucherinnen und Verbraucher zu beachten? Das sind einige Fragen, die das heutige Spezial "Vogelgrippe weitet sich aus" um 20:15 im rbb Fernsehen beantworten wird.
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