Südamerika-Trauma nach Horror-Trip
Gomorrha
Staffel 1, Folge 8 von 12 | Dramaserie
Genny ist aus Honduras zurückgekehrt, doch er ist nicht mehr der alte: Er hat an Gewicht verloren, trägt einen Irokesenschnitt und ist so hart geworden, wie seine Mutter es sich immer gewünscht hat. Problematisch ist nur, dass Genny sich von niemandem mehr etwas sagen lassen will. Dass Donna Imma ihn in Honduras im Stich gelassen hat, verzeiht er ihr nicht. Aber auch Ciro zeigt er die kalte Schulter, seine frühere rechte Hand bedeutet ihm nichts mehr. Es geht für Genny nur noch darum, sich die alleinige Macht zu sichern, und dafür hat er einen Plan. Er will die Kontrolle über ein Viertel von Neapel übernehmen, in dem ein neues Güterverkehrszentrum mit vielen neuen Büro- und Wohnhäusern entstehen soll. Genny will Arbeitsplätze für seine Leute sichern und vor allem Zugriff auf die gewaltigen Summen bekommen, die dort investiert werden. Dafür nutzt er seine politischen Verbindungen. Zwar steht der bisherige Bürgermeister des Viertels schon unter dem Einfluss des Clans, aber Fabbretti ist bequem und selbstgefällig geworden. Genny möchte ihn durch seinen Freund Michele Casillo ablösen lassen. Casillo ist dem neuen Genny nicht gewachsen - er macht, was ihm gesagt wird. Die Kampagne zur Wahl des Bürgermeisters wird massiv von Gennys Leuten beeinflusst, und Genny selbst schreckt weder vor sanfter noch direkter Gewalt zurück, um die Dinge in seinem Sinne zu regeln …
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