Sternstunden-Adventskalender
Gesellschaft + Soziales
Sternstunden - ein verlässlicher Partner für Kinder in Not Wie in jedem Jahr präsentiert der "Sternstunden-Adventskalender" vom 1. bis zum 24. Dezember mehrmals täglich ein aktuelles Kinderhilfsprojekt, das von Sternstunden, der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, finanziell unterstützt wird. Patin: Sabine Sauer Diesmal im "Sternstunden-Adventskalender": Kinderheime bieten Kindern und Jugendlichen eine Heimat auf Zeit. Wichtig ist dabei, die jungen Menschen auf ein eigenständiges Leben vorzubereiten. Dafür bedarf es neben eines guten Konzepts auch einer geeigneten Umgebung, um die Entwicklung der Betroffenen auf dem Weg zur Eigenverantwortung optimal zu fördern. Ein gutes Mittel sind betreute Wohngemeinschaften oder auch die Unterbringung in Einzelapartments. In direkter Nachbarschaft zum Freisinger Kinderheim St. Clara der Katholischen Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e.V. kann nun ein Gebäude errichtet werden, das genau diesen Zwecken dienen soll. Insgesamt 16 junge Menschen können hier in einer Wohngemeinschaft oder in einem Apartment untergebracht werden und eine nachhaltige und intensive Hilfe auf heilpädagogischer Grundlage finden. "Sternstunden" beteiligt sich an den Kosten für die Innenausstattung. Sabine Sauer, ehemalige Moderatorin von "Sternstunden-Gala" und "Wir in Bayern" im BR Fernsehen, bleibt der Benefizaktion als Patin weiterhin sehr gerne verbunden. "Sternstunden" kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die krank, behindert oder Not leidend sind, überwiegend in Bayern, aber auch deutschland- und weltweit. Seit der Gründung konnte "Sternstunden" über 300 Millionen Euro sammeln und mehr als 3.500 Projekte fördern. "Sternstunden" übernimmt gesellschaftliche Verantwortung, um Kinder medizinisch zu versorgen, ihnen Bildung zu ermöglichen, psychosoziale Hilfen zukommen zu lassen oder Beeinträchtigungen durch Behinderungen zu lindern. Im "Adventskalender" wird gezeigt, wie vielfältig die Hilfe ist, die den benachteiligten Kindern zugutekommt. Zudem wird deutlich, wie wichtig nachhaltige und langfristige Unterstützung ist, die zu 100 Prozent bei den Bedürftigen ankommt.
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