Sternstunden-Adventskalender
Gesellschaft + Soziales
Sternstunden - ein verlässlicher Partner für Kinder in Not Wie in jedem Jahr präsentiert der "Sternstunden-Adventskalender" vom 1. bis zum 24. Dezember mehrmals täglich ein aktuelles Kinderhilfsprojekt, das von Sternstunden, der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, finanziell unterstützt wird. Diesmal im "Sternstunden-Adventskalender": Unter Armut leiden Kinder ganz besonders. Auch in Deutschland sind über 2,5 Millionen Minderjährige davon betroffen. Die Folgen sind schwerwiegend: Die Chancen auf Bildung sind schlechter, körperliche und gesundheitliche Entwicklung sind eingeschränkt, die Wohnbedingungen häufig schlecht. Zudem sind arme Kinder von der soziokulturellen Teilhabe weitgehend ausgeschlossen und weisen häufig Defizite hinsichtlich ihres Sozialverhaltens und ihrer Sprachkompetenz auf. Der Ortsverband Landshut des Deutschen Kinderschutzbundes unternimmt viel, um diese Benachteiligungen von Familien aus Landshut und Umgebung mit gezielter Unterstützung auszugleichen. Neben Hausaufgabenbetreuung und Elternkursen liegt der Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf Familienbetreuung und -hilfe. Bedürftige Familien werden mit Lebensmitteln, Bekleidung, Möbeln, Schulgeld, Windeln, notwendigen Elektro- und Haushaltsgeräten usw. unterstützt. Die Zahl der Hilfesuchenden nimmt beständig zu. "Sternstunden" unterstützt die Anstrengungen des Kinderschutzbundes finanziell. "Sternstunden" kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die krank, behindert oder Not leidend sind, überwiegend in Bayern, aber auch deutschland- und weltweit. Seit der Gründung konnte "Sternstunden" über 300 Millionen Euro sammeln und mehr als 3.500 Projekte fördern. "Sternstunden" übernimmt gesellschaftliche Verantwortung, um Kinder medizinisch zu versorgen, ihnen Bildung zu ermöglichen, psychosoziale Hilfen zukommen zu lassen oder Beeinträchtigungen durch Behinderungen zu lindern. Im "Adventskalender" wird gezeigt, wie vielfältig die Hilfe ist, die den benachteiligten Kindern zugutekommt. Zudem wird deutlich, wie wichtig nachhaltige und langfristige Unterstützung ist, die zu 100 Prozent bei den Bedürftigen ankommt.
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