SOKO München
Staffel 44, Folge 15 von 22 | Krimiserie
Der Sohn eines Schifffahrtunternehmens, Leo Gschwendtner, ertrinkt bei einer abendlichen Spaßaktion, dem traditionellen Fischerstechen, im See. Die Obduktion ergibt, dass er vergiftet wurde. Das Gift wurde mithilfe einer präparierten Lanze für das Fischerstechen injiziert. Zunächst gerät sein Spezl Hansi Schwarz in Verdacht. Er ist bekennender Umweltschützer und hat als solcher gleich ein doppeltes Motiv. Die Schifffahrt mit einem alten Kahn verdreckt das Gewässer, und das Fischerstechen schadet der Vogelwelt der Region. Aber auch Mia Grüner gerät ins Visier der Kommissare. Leo hatte heimlich Nacktfotos von ihr geschossen, mit denen er ihren Vater, den Landrat Karl Grüner, erpressen wollte. Karl Grüner gerät darüber selbst in Verdacht, als sich herausstellt, dass er das eigentliche Opfer der Giftattacke hätte sein sollen. Und die Mutter des Opfers, Verena Gschwendtner, gibt den Kommissaren ebenfalls Rätsel auf.
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