WELT-Spezial
Zeitgeschehen
Mitleid statt Wende: Wadephuls brisante Syrienbotschaft Der Außenminister reiste in das vom Krieg zerstörte Land – ein Signal, das in Damaskus anders interpretiert wurde als in Berlin. Die humanitäre Hilfe ist begrenzt, die politische Realität komplex. Wadephul suchte das Gespräch mit Vertretern der Zivilgesellschaft, doch ein Treffen mit dem Machthaber Assad fand nicht statt. Kritiker werfen dem Minister vor, er habe Assad damit zu wenig Druck entgegengesetzt. Andere sehen in der Reise einen notwendigen Schritt, um den Dialog mit allen Beteiligten aufrechtzuerhalten. Die Lage in Syrien bleibt angespannt, die Zukunft ungewiss.
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