Historienserie
Die Neue Zeit
Staffel 1, Folge 6 von 6
Serie
D 2019
45 Min. (40 Min.)
Stereo
16:9
Das Ende in Weimar
Die Ruhrkrise stärkt die nationalkonservativen Kräfte. In Thüringen stehen Wahlen an und die Deutsche Volkspartei kündigt an, im Falle einer Regierungsbeteiligung dem Bauhaus die Mittel zu kürzen.
Die Ruhrkrise löst in Deutschland die Inflation aus, und mit der wirtschaftlichen Unsicherheit bekommen die nationalkonservativen Kräfte neuen Zulauf. In Thüringen stehen Wahlen bevor und ein Mann namens Richard Leutheußer, Mitglied der Deutschen Volkspartei, kündigt an, im Falle einer Regierungsbeteiligung seiner Partei dem Bauhaus die Mittel zu streichen. Gropius ruft auf Anregung des amtierenden Ministers Greil die Meister und Studenten auf, eine Ausstellung vorzubereiten, damit die Welt ihre Ideen sehen kann, bevor es zu spät ist. Auch Dörte wird diese Ausstellung mitgestalten, aber der gekränkte Gropius kann mit der selbstbewussten Frau nicht mehr umgehen. Er tourt durch Deutschland, um Mittel zu beschaffen, und lernt dabei seine spätere Frau Ise Frank kennen. Die Ausstellung wird zwar ein großer Erfolg, rettet die Schule aber nicht vor ihrer Schließung in Weimar. Während viele Studenten zum neuen Standort nach Dessau umziehen, um dort als Jungmeister den Grundstein für eine große künstlerische Karriere zu legen, muss Dörte ihren eigenen Weg gehen.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
August Diehl
Walter Gropius
Anna Maria Mühe
Dörte Helm
Valerie Pachner
Gunta Stölzl
Ludwig Trepte
Marcel Breuer
Trine Dyrholm
Stine Branderup
Sebastian Blomberg
Minister Max Greil
Corinna Kirchhoff
Baronesse von Freytag-Loringhoven
Max Hopp
Dr. Emil Herfurth
Ernst Stötzner
Lyonel Feininger
Imogen Kogge
Helene Börner
Tilo Werner
Oskar Schlemmer
Peri Baumeister
Ise Frank
Lenn Kudrjawizki
Adolf Sommerfeld
Max Hubacher
Georg Muche
Holger Handtke
Richard Leutheußer
Lars Kraume
Regie
judith Angerbauer
Drehbuch
Lena Kiessler
Drehbuch
Jens Harant
Kamera
Christoph Kaiser
Musik
Julian Maas
Musik
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