Sternstunden-Adventskalender
Gesellschaft + Soziales
Sternstunden - ein verlässlicher Partner für Kinder in Not Wie in jedem Jahr präsentiert der "Sternstunden-Adventskalender" vom 1. bis zum 24. Dezember mehrmals täglich ein aktuelles Kinderhilfsprojekt, das von Sternstunden, der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, finanziell unterstützt wird. Patin: Claudia Koreck Diesmal im "Sternstunden-Adventskalender": Das Thema Tod wird in der Gesellschaft noch immer stark tabuisiert. Dabei erleben auch Kinder, dass Großeltern oder gar Eltern sterben. Manchmal ist damit ein Aufenthalt in einem Hospiz verbunden, wo die Sterbenden ihre letzte Lebenszeit verbringen. Die MWS Stiftung baut derzeit in Erding das Sophienhospiz für Erwachsene, will sich aber auch um Ängste und Bedürfnisse der minderjährigen Familienangehörigen kümmern. Deshalb soll es für die trauernden Kinder einen eigenen Raum geben, in dem sie sich mit dem Thema "Tod und Sterben" altersgerecht beschäftigen können. Es werden auch spezielle Kurse für die Kinder und den Familienverbund angeboten. Damit die Trauerhilfe fachgerecht angeboten werden kann, werden noch Bilder- und Fachbücher sowie Hörspiele für die Kinderbibliothek, Spiele, Therapiehandpuppen und Bastelmaterial benötigt. Für diese Ausstattung kommt "Sternstunden" gerne auf. Seit vielen Jahren ist Musikerin, Sängerin und Singer-Songwriterin Claudia Koreck "Sternstunden" verbunden und übernimmt mit Freude die Patenschaft für dieses Projekt. "Sternstunden" kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die krank, behindert oder Not leidend sind, überwiegend in Bayern, aber auch deutschland- und weltweit. Seit der Gründung konnte "Sternstunden" über 300 Millionen Euro sammeln und mehr als 3.500 Projekte fördern. "Sternstunden" übernimmt gesellschaftliche Verantwortung, um Kinder medizinisch zu versorgen, ihnen Bildung zu ermöglichen, psychosoziale Hilfen zukommen zu lassen oder Beeinträchtigungen durch Behinderungen zu lindern. Im "Adventskalender" wird gezeigt, wie vielfältig die Hilfe ist, die den benachteiligten Kindern zugutekommt. Zudem wird deutlich, wie wichtig nachhaltige und langfristige Unterstützung ist, die zu 100 Prozent bei den Bedürftigen ankommt.
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