DAS!
Folge 10256 | Infomagazin
In ihrem Buch bemängelt Kristina Schröder, dass die offene Gesellschaft in Deutschland unter Druck stehe und Debattenräume enger würden. Während der Pandemie sei das Prinzip der Verhältnismäßigkeit verloren gegangen. Und: kulturelle Toleranz dürfe nicht mit Verleugnung der Grundwerte verwechselt werden. Warum ihrer Meinung nach die bürgerliche Mitte die Sprache verloren hat und die Pandemiebekämpfung zu sehr zu Lasten der Kinder und jungen Menschen geht, erläutert Kristina Schröder auf dem Roten Sofa. Nach ihrem Ausstieg 2017 aus dem Deutschen Bundestag und der Beendigung ihrer politischen Karriere schreibt Schröder als Kolumnistin für die Tageszeitung "Die Welt" und hat die Denkfabrik Republik 21 gegründet. Damit möchte sie der "zunehmenden Polarisierung in unserer Demokratie" entgegenwirken. Jeden Abend pünktlich 18:45 Uhr nimmt ein prominenter Gast auf dem Roten Sofa Platz - dazu informiert DAS! täglich, was im Norden Gesprächsthema ist.
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