Animationsserie
Heidi
Staffel 1, Folge 29 von 39
Serie
F/AUS/D 2015
Ohne Altersbeschränkung
25 Min. (21 Min.)
Stereo
16:9
Theresa in Not
Damit Heidi im Winter zur Schule gehen kann, zieht Großvater mit ihr ins Dörfli. Die Kellers nehmen es dem Alm-Öhi immer noch übel, dass er ihnen das Gutshaus nicht veräußert hat.
Heidi ist ein Waisenkind, das bei seiner Tante in der Schweiz lebt. Als diese eine lukrative Stelle in Frankfurt angeboten bekommt, bringt sie Heidi auf den Berg zum eigenbrötlerischen Großvater, wo sie fortan leben soll. Seit dem Tod von Heidis Eltern lebt er zurückgezogen in den Bergen auf einer Alm. Von den Dorfbewohnern wird er deshalb nur der Alm-Öhi genannt. Zunächst ist der Großvater abweisend Heidi gegenüber, doch schnell schließt der Griesgram seine Enkelin in sein Herz. Heidi schließt schnell mit dem Geißen-Peter Freundschaft und steht ihm bei - denn Karl, Wilhelm und Theresa aus dem Dörfli haben meist nichts anderes im Sinn, als Peter zu ärgern. Daneben erlebt Heidi die Alpen mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Hingebungsvoll kümmert sie sich um die Ziegen, um Murmeltiere, um Pieple, das Braunkehlchen, oder Joseph, den Bernhardiner. Als eines Tages ihre Tante Dete vor der Almhütte steht, um Heidi gegen Großvaters Willen mit nach Frankfurt zu nehmen, geht Heidi nur widerstrebend mit. Im Hause Sesemann, in dem ihre Tante angestellt ist, wird sie mit den Zwängen des bürgerlichen Erziehungssystems und der strengen Gouvernante Fräulein Rottenmeier konfrontiert. In Clara, der gehbehinderten Tochter des Hauses, findet sie zwar eine Freundin, doch am Ende wird Heidi krank vor Heimweh und Herr Sesemann schickt sie zum Leidwesen seiner Tochter zurück in die Schweizer Alpen. Doch dort hat sich vieles verändert: die Alm ist verwaist. Der Alm-Öhi hat das Dörfli aus Kummer über Heidis Weggang verlassen. So vergehen dramatische Stunden, bis sich Großvater und Enkelin überglücklich in die Arme schließen können. Als Clara Heidi nach einem Jahr in den Bergen besucht, ist die Freude darüber nicht ungetrübt, denn Clara kommt in Begleitung von Fräulein Rottenmeier. Heidi, Clara und Großvater müssen sich einiges einfallen lassen, um Fräulein Rottenmeier bei Laune zu halten. Nur einer ist wenig erfreut über Claras Aufenthalt: Peter. Aus Eifersucht zerstört er ihren Rollstuhl, was das Mädchen schließlich dazu bewegt wieder laufen zu lernen. 29. Theresa in Not Damit Heidi im Winter zur Schule gehen kann, zieht Großvater mit ihr ins Dörfli. Die Kellers nehmen es dem Alm-Öhi immer noch übel, dass er ihnen das Gutshaus nicht veräußert hat. Um sich zu rächen, wollen sie ihm keine Lebensmittel mehr verkaufen. Als Theresa alleine im Laden ist, passiert ein Missgeschick. Eine teure Holzskulptur fällt von einem Sockel und zerbricht. Als sie den Alm-Öhi um Hilfe bittet, lehnt der ab. Aus Angst vor der Reaktion ihrer strengen Mutter, läuft Theresa davon und wird in den Bergen von einer Schlange gebissen. Dank Josephs Spürnase können Heidi, Großvater und Peter sie gerade noch rechtzeitig finden und wieder nach Hause bringen. Aus Dankbarkeit und Reue zeigt sich Frau Keller versöhnlich. Heidis erstem Schulalltag im Dörfli steht nun nichts mehr entgegen.
Heidi ist ein Waisenkind, das bei seiner Tante in der Schweiz lebt. Als diese eine lukrative Stelle in Frankfurt angeboten bekommt, bringt sie Heidi auf den Berg zum eigenbrötlerischen Großvater, wo sie fortan leben soll. Seit dem Tod von Heidis Eltern lebt er zurückgezogen in den Bergen auf einer Alm. Von den Dorfbewohnern wird er deshalb nur der Alm-Öhi genannt. Zunächst ist der Großvater abweisend Heidi gegenüber, doch schnell schließt der Griesgram seine Enkelin in sein Herz. Heidi schließt schnell mit dem Geißen-Peter Freundschaft und steht ihm bei - denn Karl, Wilhelm und Theresa aus dem Dörfli haben meist nichts anderes im Sinn, als Peter zu ärgern. Daneben erlebt Heidi die Alpen mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Hingebungsvoll kümmert sie sich um die Ziegen, um Murmeltiere, um Pieple, das Braunkehlchen, oder Joseph, den Bernhardiner. Als eines Tages ihre Tante Dete vor der Almhütte steht, um Heidi gegen Großvaters Willen mit nach Frankfurt zu nehmen, geht Heidi nur widerstrebend mit. Im Hause Sesemann, in dem ihre Tante angestellt ist, wird sie mit den Zwängen des bürgerlichen Erziehungssystems und der strengen Gouvernante Fräulein Rottenmeier konfrontiert. In Clara, der gehbehinderten Tochter des Hauses, findet sie zwar eine Freundin, doch am Ende wird Heidi krank vor Heimweh und Herr Sesemann schickt sie zum Leidwesen seiner Tochter zurück in die Schweizer Alpen. Doch dort hat sich vieles verändert: die Alm ist verwaist. Der Alm-Öhi hat das Dörfli aus Kummer über Heidis Weggang verlassen. So vergehen dramatische Stunden, bis sich Großvater und Enkelin überglücklich in die Arme schließen können. Als Clara Heidi nach einem Jahr in den Bergen besucht, ist die Freude darüber nicht ungetrübt, denn Clara kommt in Begleitung von Fräulein Rottenmeier. Heidi, Clara und Großvater müssen sich einiges einfallen lassen, um Fräulein Rottenmeier bei Laune zu halten. Nur einer ist wenig erfreut über Claras Aufenthalt: Peter. Aus Eifersucht zerstört er ihren Rollstuhl, was das Mädchen schließlich dazu bewegt wieder laufen zu lernen.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Benoît Allemane
Grandfather
Gabriel Bismuth-Bienaimé
Karl
Lucille Boudonnat
Clara Sesemann
Thierry Gondet
Mister Bakker
Evelyne Grandjean
Peter's Grandmother
Emmylou Homs
Heidi
Nathalie Homs
Narrator
Monique Hore
Heidi
Thierry Kazazian
Mr. Traber / Friedrich / Hans
Leslie Lipkins
Theresa
Gilbert Lévy
Mister Keller
Tess Meyer
Narrator
Vanina Pradier
Miss Rottenmeier
Laura Prats
Heidi
Céline Ronté
William
Gilduin Tissier
Sebastian
Julie Turin
Dete
Jérôme Mouscadet
Regie
Andy Collins
Regie
Laurent Auclair
Drehbuch
Jean-Rémi François
Drehbuch
Thierry Gaudin
Drehbuch
Pascal Mirleau
Drehbuch
Tony Scott
Drehbuch
Christel Gonnard
Drehbuch
David Vadant
Musik
Patrick Sigwalt
Musik
Roman Allender
Musik
Andreas Gabalier
Musik
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