CSI: New York
Staffel 6, Folge 17 von 23 | Krimiserie
In New York werden während St. Patrick's Day Feierlichkeiten zwei Männer in einem Lagerhaus tot aufgefunden. Eines der Opfer ist der Journalist Michael Paley, welcher durch Enthüllungsgeschichten bekannt wurde und mit gezieltem Schuss getötet wurde. Paley hatte sich viele Feinde gemacht, da er verdeckt Recherchen betrieb und seine Ergebnisse online veröffentlichte. Die Identität des zweiten Opfers bleibt zunächst unklar; dieser wurde offenbar mit einem Goldbarren erschlagen, der tags darauf an der New Yorker Zentralbank auftaucht. Da Paleys Partner Cam Vandemann verschwunden ist, suchen Mac und sein Team nach ihm, da er entweder der Täter oder selbst in Gefahr sein könnte. Spuren führen zu einem Irish Pub, wo das zweite Opfer als Charlie Cooper identifiziert wird – ein Mitarbeiter einer Firma für Altgold, die mit dem Finanzministerium zusammenarbeitet. Cooper hatte offenbar mit den Journalisten an der Aufdeckung eines Betrugs gearbeitet, woraufhin Firmenchef Thom Weir und der Pub-Besitzer Finnegan Hansgard ins Visier der Ermittler geraten. Cooper erhebt schließlich selbst Anschuldigungen und vermutet einen Polizisten als Mörder.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in