Yakari
Staffel 5, Folge 7 von 26 | Zeichentrickserie
Das widerborstige Stachelschwein: Yakari soll das Festtagshemd seines Vaters Kühner Blick für die große Versammlung zurechtlegen. Doch dann will Hund Knickohr mit ihm spielen, und zerreißt dabei das Hemd. Um es reparieren zu können, braucht Yakaris Mutter ein paar Stachelschweinborsten. Sofort macht sich der erfahrene Jäger Kühner Rabe auf, um eines zu erlegen. Doch er hat es ausgerechnet auf Pieksnadel abgesehen, einen guten Freund Yakaris. Fliegender Fuß: Yakari begegnet dem Boten Fliegender Fuß vom Stamm der Pawnee. Er ist der schnellste aller Läufer und überbringt Häuptling Kühner Blick eine Sternenkarte als Friedensgeschenk. Als Dank überreicht Yakaris Vater dem Boten im Gegenzug ein wunderschönes Pferd. Doch Fliegender Fuß reagiert zurückhaltend und nimmt das Pferd nur zögerlich an. Um der Sache auf den Grund zu gehen, bittet Kühner Blick Yakari, dem Boten zu folgen. Der Streit der Sturköpfe: Die Biber holen Yakari zu Hilfe, weil ihr Damm in großer Gefahr ist und einzustürzen droht. Der Anführer einer Wapiti-Herde und die Anführerin einer Pekari-Rotte streiten sich um die Lichtung, an der der Biberdamm liegt. Beide beanspruchen das Gebiet für sich, und dabei geht es so wild zu, dass der Damm mehr und mehr Schaden nimmt. Alle Versuche, den Streit zu schlichten, misslingen. Also schlägt Yakari ein Wettrennen vor. Wie Knickohr zu Yakari kam: Es ist Winter im Lager der Sioux. Yakari und seine Freundin Regenbogen machen es sich an einer warmen Feuerstelle bequem. Um sich die Zeit zu vertreiben, erzählt Yakari, wie der Hund Knickohr zu ihrem Stamm gekommen ist. Damals war er noch sehr scheu, und den Knick im Ohr hatte er zu dieser Zeit auch noch nicht. Doch er fasste langsam Zutrauen zu dem Jäger Kühner Rabe, und folgte ihm, als dieser auf Bisonjagd ging. Flügel der Nacht: Auf der Suche nach einer Bisonherde begibt sich Häuptling Kühner Blick mit ein paar Jägern in das "Land der wilden Klüfte", das für seine plötzlichen Erdstöße bekannt ist. Weil der Ort zu gefährlich ist, muss Yakari zu Hause bleiben. In der Nacht träumt er davon, wie sein Vater in Gefahr gerät, und sieht darin eine Vorahnung. Und so widersetzt sich Yakari der Anweisung seines Vaters und folgt den Spuren der Jäger. Das Wolfsjunge: Yakari und Kleiner Donner begegnen im Wald dem Pekari Grauer Kragen, das ein Wolfsjunges bei sich hat. Seine Rotte hat das Nabelschwein verstoßen, weil es sich um das hilflose Junge kümmert. Die anderen Pekaris sehen in dem verspielten Jungtier schon den großen Wolf von morgen. Und der hat nunmal Pekaris auf seine Speiseplan! Yakari weiß ebenfalls, dass die Gemeinschaft der beiden ungleichen Freunde nicht lange funktionieren kann.
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