Panorama
Reportage
Die Anfänge des kleinen Gartenglücks gehen auf den Leipziger Arzt Moritz Schreber zurück, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts erkannt hat, dass das Werken in der Natur den Menschen guttut. Mit der Kultur der "Schrebergärtlern" beschäftigte sich auch die Sendung "WIR" in den 1970er-Jahren. In der nächsten Reportage ging es um maximal Kniehohe, aber sehr bunte Gartenmitbewohner: die Gartenzwerge. Diese polarisierten schon immer. Die einen fanden sie furchtbar, die anderen entzückend und idyllisch. Und die ließen sich die Freude an ihren Zwergerln auch nicht nehmen. So unterschiedlich die beiden Männer waren, um die es in der Sendung "Gartenkunst und Gartenlust" aus dem Jahr 2008 ging, eins hatten sie gemeinsam: Sie haben keine Gartenzwerge besessen. Für Claus Peymann war der Garten schon immer eine Oase der geistigen Entspannung, dessen Aura man sich nicht entziehen kann. Für Roland Düringer war ein wilder Garten das Größte. Film von Marion Trunk
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
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