Im Namen des Gesetzes
Staffel 9, Folge 17 von 17 | Krimiserie
Ein Briefmarkenhändler wurde ermordet, seine Frau und sein Sohn geraten unter Tatverdacht. Der Tote wurde von seiner Frau aufgefunden, ein geöffneter Safe und betäubte Wachhunde deuten auf einen Einbruch mit tödlichem Ausgang hin. Ein gefilmtes, verdächtiges Auto führt die Ermittler zu einem vorbestraften Einbrecher, der jedoch den Mord abstreitet. Die Ermittlungen ergeben, dass der Einbrecher Linkshänder ist, während die Stichwunden wahrscheinlich von einem Rechtshänder stammen. Dies führt die Aufmerksamkeit auf einen Auftraggeber des Einbrechers sowie auf den Sohn des Toten, der zur Tatzeit angeblich auf einer Party war. Trotz Anklage und Prozess wird die Ehefrau freigesprochen, da die Verteidigung die Vorwürfe entkräften kann. Später gesteht der Sohn hohe Spielschulden beglichen zu haben, was den Prozess platzen lässt. Im Keller des Hauses wird die mutmaßliche Tatwaffe gefunden, die jedoch die Ehefrau belastet. Da eine erneute Anklage ausgeschlossen ist, fürchtet der Oberstaatsanwalt eine Täuschung. Bei einer weiteren Durchsuchung wird ein zweiter, blutverschmierter Brieföffner mit den Fingerabdrücken des Sohnes entdeckt, der somit als Täter entlarvt wird.
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