CinemaScope-Meisterwerk aus den 50ern
Historienfilm
Land der Pharaonen
Spielfilm
USA 1955
ab 12
100 Min. (106 Min.)
Originaltitel: Land of the Pharaohs
Dem Baumeister Vashtar erteilt der Pharao den Befehl, eine Pyramide zu bauen. In ihrer Grabkammer will der Herrscher seine leibliche Hülle für die Ewigkeit vor fremden Zugriffen geborgen wissen.
Ägypten, um 2.600 vor Christus: Pharao Cheops kehrt als siegreicher Feldherr in sein Land zurück. Durch seine Triumphe ist er zu großem Wohlstand gekommen. Komplett besessen von all seinem Gold wünscht er sich nach seinem Tod, mit dem Schatz begraben zu werden, um ihn auch in seinem nächsten Leben bei sich zu haben. Große Sorge bereitet ihm dabei die Tatsache, dass bis jetzt jede Pyramide, egal wie aufwendig sie geschützt war, von Räubern geplündert worden ist. Daher beauftragt er Vashtar, den besten Architekten eines unterworfenen Landes, den er auf seinem letzten Kriegszug gefangen genommen hat, ihm ein prachtvolles und absolut sicheres Grab zu errichten - die größte Pyramide der Welt. Sollte Vashtar dies gelingen, verspricht der Pharao ihm als Gegenleistung, sein zu Sklaverei verurteiltes Volk zu befreien. Vashtar entwirft eine Pyramide nach einem genialen System: Wenn der Leichnam des Pharaos eines Tages in das Grab gebracht wird, soll die Pyramide von innen verschlossen werden, so dass es nicht mehr möglich sein wird, sie wieder zu betreten. Der Bau beginnt; es vergehen mehr als 15 Jahre, in denen der Pharao Abgaben von den von Ägypten beherrschten Ländern fordert, um genügend Arbeiter für den Bau der Pyramide zu gewinnen. Als Zypern den Tribut nicht aufbringen kann, kommt stattdessen die Prinzessin des Landes - Prinzessin Nellifer - nach Ägypten und stellt sich dem Pharao entgegen. Beeindruckt von ihrem Stolz nimmt der Pharao sie sich zur zweiten Frau - nicht ahnend, dass die Prinzessin heimlich plant, den Schatz und die Macht Cheops' an sich zu reißen ... Howard Hawks ist einer der großen klassischen Hollywood-Regisseure. Der US-Amerikaner schuf unter anderem die Komödie "Leoparden küßt man nicht" (1938) und den Western "Rio Bravo" (1959). Für sein Lebenswerk erhielt er 1975 den Ehren-Oscar. Die beeindruckenden Außenaufnahmen von "Land der Pharaonen" wurden mit dem CinemaScope-Verfahren in Ägypten gedreht. Die Innenaufnahmen fanden in den römischen Titanus-Studios statt.
Howard Hawks ist ein Regisseur des klassischen Hollywood. Der US-Amerikaner ist unter anderem bekannt für seine Komödie "Leoparden küßt man nicht" und seinen Western "Rio Bravo". Für sein Lebenswerk erhielt er 1975 einen Ehren-Oscar. Die beeindruckenden Außenaufnahmen von "Land der Pharaonen" wurden mit dem CinemaScope-Verfahren in Ägypten gedreht. Die Innenaufnahmen fanden hingegen in Rom statt.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Jack Hawkins
Pharao Cheops
Joan Collins
Prinzessin Nellifer
Dewey Martin
Senta
James Robertson Justice
Vashtar
Alex Minotis
Hamar
Luisella Boni
Kyra
Sydney Chaplin
Treneh
James Hayter
Mikka, Vashtar's servant
Piero Giagnoni
Xenon (Pharaoh's Son)
Diego Carlisi
Priest
Carlo D'Angelo
Nabuna, Nellifer's Bodyguard
Howard Hawks
Regie
William Faulkner
written by
Harold Jack Bloom
written by
Harry Kurnitz
written by
Lee Garmes
Kamera
Russell Harlan
Kamera
Dimitri Tiomkin
Musik
37096086