Zum Schießen: Der Killer und die Nervensäge
Komödie
Die Filzlaus
Spielfilm
F/I 1973
ab 12
85 Min.
Stereo
16:9
Originaltitel: L'emmerdeur
Der Profikiller Ralph Milan hat wegen eines Depressiven Schwierigkeiten, einen Auftrag zu erledigen: Neben seinem Standort für den Todesschuss, einem Hotelzimmer, wohnt ein Mann mit Depressionen.
Profikiller Ralf Milan muss einen Auftrag in Montpellier erledigen. Um den Mord auszuführen, quartiert er sich in einem Hotel gegenüber des Justizpalasts ein. Sein Zimmernachbar: François Pignon, ein quirliger Mann, der sich als Hemdenvertreter vorstellt. Pignon wurde vor kurzem von seiner Frau verlassen und ist seitdem depressiv - und selbstmordgefährdet. Nachdem Pignon versucht hat, sich im Badezimmer das Leben zu nehmen - aber stattdessen eine Überflutung auslöste -, wird der Profikiller auf ihn aufmerksam. Um Aufsehen zu vermeiden und die Polizei fernzuhalten, beschließt Milan, sich um seinen lebensmüden Zimmernachbarn zu kümmern. Dieser ist außer sich, als er erfährt, dass seine Ehefrau inzwischen eine Romanze mit Dr. Fuchs, einem berühmten Psychiater, begonnen hat. Da der Auftragskiller kein Aufsehen erregen will, hat er keine andere Wahl, als Pignon zu beruhigen und einzuwilligen, die „Filzlaus“ überallhin zu begleiten. Als es zu einer Verwechslung zwischen den beiden Männern kommt, nutzt Milan dies für ein überraschendes Manöver aus. „Die Filzlaus“ ist eine Verfilmung von Francis Vebers Theaterstück „Le Contrat“ (1971). Der Autor Francis Veber aktualisierte sein Stück im Jahr 2005 und übernahm selbst die Regie. So kam es zum Remake „Der Killer und die Nervensäge“ (2008), einer französischen Filmkomödie mit Richard Berry und Patrick Timsit in den Hauptrollen. Die Fassung aus dem Jahr 1973 von Edouard Molinaro mit Lino Ventura und Jacques Brel wurde in der DDR unter dem Titel „Die Klette“ präsentiert.
Streckenweise amüsante, manchmal in die Nähe des Klamauks geratene Komödie; vorzüglich gespielt. (DDR-Titel: "Die Klette") (Lex. des Internat. Films).
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Lino Ventura
Ralph Milan
Jacques Brel
François Pignon
Caroline Cellier
Louise Pignon
Jean-Pierre Darras
Edgar Fuchs
Nino Castelnuovo
Bellhop
Xavier Depraz
Louis Randoni
Pierre Forget
Félix
André Valardy
Anhalter
Michele Gammino
Werdender Vater
Angela Cardile
Werdende Mutter
Jean-Louis Tristan
l'inspecteur de l'hôtel
Jean Franval
le routier
Pierre Collet
le boucher
François Dyrek
Schauspieler
Arlette Balkis
la patiente
Jacques Galland
Maître Chamfort
Liza Braconnier
madame Randoni
Robert Galligani
l'employé de réception
Sylvain Levignac
un infirmier à la clinique psychatrique
Edouard Molinaro
le patron de café
Jacques Paoli
dans son propre rôle
Serge Sauvion
le commanditaire de l'attentat au téléphone
Pierre Vialla
l'officier de bureau de police
Francis Veber
Drehbuch
Raoul Coutard
Kamera
François Rauber
Musik
33928015