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Land + Leute
Dolce Vita am Strand, gepaart mit Understatement, so genießen die Menschen im mondänen Forte dei Marmi den Sommer. Die Versilia, die Küstenregion der Nord-Toskana, ist eine Gegend, in der sich kulturelles Leben und Badefreuden in einzigartiger Weise mischen. Das Thyrennische Meer leuchtet blau, darüber die Apunaischen Alpen mit ihren kleinen Dörfern und weißen Marmorsteinbrüchen - und als gefühlter Mittelpunkt Forte dei Marmi, mondänes Seebad mit einer langen Geschichte. Das Herzstück von Forte dei Marmi sind seine Bagni, kleine abgezäunte Bezirke mit Liegestuhl- und Sonnenschirmverleih, Umkleidekabinen und einer kleinen Bar, wie es sie auch an anderen italienischen Badestränden gibt. Die achtundneunzig Bagni von Forte dei Marmi sind einzigartig und haben den Charme vergangener Zeiten bewahrt. Sie sind aus Holz, elegant und diskret ziehen sie sich wie auf einer Schnur gezogen an dem vier Kilometer langen Strand entlang. Die Gäste der Bagni kommen meist seit Generationen hierher. Ebenso lohnt sich ein Besuch bei den Künstlern und Kunsthandwerkern im Nachbarort Pietrasanta. Und im Hochsommer, wenn es gar nicht abkühlen will, zieht man sich am Abend in die kleinen Dörfer in den Apuanischen Alpen zurück, bevor man sich dann nach Mitternacht ins legendäre Nachtleben des Seebades stürzt und im "La Capannina" bis zum Morgen tanzt. Der 1929 gegründete Club ist eines der berühmtesten Nachtlokale Italiens.
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