Cameron schafft hohes Niveau in 610 m Tiefe
Sci-Fi-Film
Abyss - Abgrund des Todes
Spielfilm
USA 1989
ab 12
160 Min. (145 Min.)
Originaltitel: The Abyss
Bud Brigman und sein Taucher-Team sind auf Tiefsee-Missionen spezialisiert und sollen ein in 600 Metern Tiefe festsitzendes Atom-U-Boot bergen. Es beginnt eine Odyssee in die Tiefe des Meeres.
Das amerikanische Atom-U-Boot "USS Montana" kollidiert bei einer Patrouille in der Nähe des Kaimangrabens mit einem rätselhaften Unterwasserfahrzeug und sinkt. Die US-Marine chartert daraufhin die Tiefsee-Ölbohrstation "Deepcore", um von dort aus eine Rettungsmission zu lancieren. Der Kapitän der Tauchstation, Bud Brigman, ist wenig begeistert, als die Militärs nicht nur den hypernervösen, aggressiven Lt. Coffey an Bord bringen, sondern auch Brigmans Ehefrau Lindsey, mit der er in Scheidung lebt. Doch als Konstrukteurin der Tiefseeplattform wird Lindsey gebraucht, um die komplizierte Aktion durchzuführen. Als der Rettungstrupp zu dem in mehr als 600 Meter Tiefe liegenden U-Boot hinabtaucht, findet man nichts als Leichen. Einer der Taucher kommt mit einem rätselhaften Unterwasserwesen in Kontakt und fällt in ein Koma. Zurück in der Tauchstation geraten die Konflikte aus dem Ruder: Der Scheidungskrieg der Brigmans lodert auf und verseucht die Atmosphäre; die Militärs setzen mit dem Versuch einer heimlichen Bergung der Nuklearsprengköpfe des U-Boots das Leben auch der zivilen Crew aufs Spiel und an der Meeresoberfläche wütet ein Hurrikan. In den Tanz am Rande des Abgrunds (hier der über 7.000 Meter tiefe Kaimangraben) mischen sich noch die rätselhaften Unterwasserwesen, die sich als Aliens mit einer eigenen Agenda herausstellen. In "Abyss - Abgrund des Todes" geht es um nichts weniger als einen nuklearen Krieg zwischen Ost und West, die ökologische Apokalypse, Aliens und um den Grund der Liebe. "Abyss - Abgrund des Todes" nimmt in der Filmografie James Camerons eine Mittelstellung ein. Bis zu diesem Film galt er als begnadeter Handwerker, der es verstand, mit beschränkten Mitteln perfekte Hochglanz-Actionfilme zu inszenieren. Mit "Abyss - Abgrund des Todes" und seinen rund 70 Millionen Dollar Budget erwarb er sich den Ruf eines überaus schwierigen Perfektionisten, der noch den größten Hollywood-Produktionen seinen persönlichen Stempel aufdrückt und trotzdem (oder deswegen) damit ein riesiges internationales Publikum erreicht.
"Abyss - Abgrund des Todes" nimmt in der Filmografie James Camerons eine Mittelstellung ein. Bis zu diesem Film galt er als begnadeter Handwerker, der es verstand, mit beschränkten Mitteln perfekte Hochglanz-Actionfilme zu inszenieren. Mit "Abyss - Abgrund des Todes" und seinen rund 70 Millionen Dollar Budget erwarb er sich den Ruf eines überaus schwierigen Perfektionisten, der noch den größten Hollywood-Produktionen seinen persönlichen Stempel aufdrückt und trotzdem (oder deswegen) damit ein riesiges internationales Publikum erreicht.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Ed Harris
Bud Brigman
Mary Elizabeth Mastrantonio
Lindsey Brigman
Michael Biehn
Lt. Coffey
Leo Burmester
Catfish De Vries
Todd Graff
Alan 'Hippy' Carnes
Kimberly Scott
Lisa 'One Night' Standing
John Bedford Lloyd
Jammer Willis
J.C. Quinn
'Sonny' Dawson
Captain Kidd Brewer jr.
Lew Finler
George Robert Klek
Wilhite
Christopher Murphy
Schoenick
Adam Nelson
Ensign Monk
Dick Warlock
Dwight Perry
Jimmie Ray Weeks
Leland McBride
J. Kenneth Campbell
DeMarco
Ken Jenkins
Gerard Kirkhill
Chris Elliott
Bendix
Peter Ratray
Captain
Michael Beach
Barnes
Brad Sullivan
Executive
Frank Lloyd
Navigator
Phillip Darlington
Crew Members
Joseph C. Nemec III
Crew Members
Joe Farago
Anchorman
William Wisher
Bill Tyler
Marcus K. Mukai
Anchorman #2
Wendy Gordon
Anchorwoman
Paula Cross
Young Woman
Thomas F. Duffy
Construction Worker
Chris Anastasio
Truck Driver
Emily Yancy
Woman Reporter
Michael Chapman
Dr. Berg
Tom Isbell
Wave Reporter
James Cameron
Regie
Mikael Salomon
Kamera
Alan Silvestri
Musik
37517596