Es herrscht Frust im Flüchtlingsbus
München 7
Staffel 7, Folge 5 von 6 | Krimiserie
Mitten in der Münchner Innenstadt steht ein Bus voller Flüchtlinge - und vom Fahrer keine Spur. Bei der Inspektion des Busses stößt Fred Müller (Johann Schuler) auf einen Jungen, der offenbar allein unterwegs ist, auf die Begegnung mit dem Polizisten panisch reagiert und abhauen will. Als Müller ihn festhält, beißt der Junge ihn in die Hand. Er wird überwältigt und soll mit den gerufenen Sanitätern direkt auf "die Reise in den Süden" gehen, d. h. in die Psychiatrische Klinik eingeliefert werden. Die Marktfrauen Moni (Monika Gruber), Elfi (Christine Neubauer) und Lisa (Sarah Camp) sind entsetzt und fordern Xaver (Andreas Giebel) und Felix (Florian Karlheim) auf, den Jungen zu "befreien". Aber wohin mit ihm? Erstmal aufs Revier. Dort wartet Elfi schon, die sofort einen Narren an dem Kind gefressen hat, und will sich kümmern - aber Thekla (Luise Kinseher) ist nicht bereit bei diesem Sonderweg mitzumachen. Als Elfi hört, dass Thekla den Flüchtlingsjungen an die Behörden weitergeben will, flüchtet sie mit ihm in die Heilig-Kreuz-Kirche und fordert dort Kirchenasyl. Mithilfe des Pfarrers (Rainer Maria Schießler) beantragt sie die Vormundschaft für den Jungen, auch wenn sie immer noch nicht weiß, woher er kommt, und wie er heißt. In all den Trubel geraten die beiden Straßenmusiker Ian McGregor (Nicholas McCarthy) und sein Kollege Seb (Sebastian Kellig), die den Herrn Ansbacher (Matthias Kupfer) vom Kreisverwaltungsreferat anzeigen wollen, weil der sich strikt weigert, ihnen eine Lizenz zum Spielen in der Innenstadt zu geben. Wenig begeistert ist Maxi (Jonas Wittmann) von den Plänen seiner Mutter Irmi (Dorothee Hartinger). Nachdem ihr neuer Freund und Koch Nibbsy (Markus Stoll) von einem Freund aus Colorado Post bekommen hat, schmieden sie gemeinsame Reisepläne …
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