Brodelnde Stimmung im Savastano-Clan
Gomorrha
Staffel 1, Folge 11 von 12 | Dramaserie
Bei Danieles Beerdigung sitzen Genny und Ciro dicht beieinander. Genny ahnt weder, dass der "Unsterbliche" hinter dem Komplott steht, noch dass es in den Reihen des Savastano-Clans zu rumoren beginnt. Die alte Garde fühlt sich von Genny und seinen großmäuligen jungen Gefolgsleuten respektlos behandelt. Als Genny verkündet, dass er keine Drogen mehr von Conte verkaufen will, da dieser Daniele ermordet und so den Krieg erklärt habe, kommt es zum Konflikt. Zecchinetta weist Genny zurecht: Die erste Regel Don Pietros sei immer gewesen, dass es ausschließlich ums Geld gehe, und Conte sei nicht das Problem des Savastano-Clans. Ciro hetzt den wütenden Genny noch weiter auf. Er verfügt, dass Zecchinetta für seine Respektlosigkeit sterben muss. So bricht ein Krieg zwischen der alten Garde und dem respektlosen Nachwuchs des Savastano-Clans aus. Nur Ciro, der letztlich alle Beteiligten verrät, bleibt unversehrt. Conte schmiedet unterdessen große Pläne für die Zukunft ... Genny besucht Don Pietro im Gefängnis, um seinen Rat einzuholen, doch Pietro scheint vollkommen teilnahmslos und abwesend. Imma befiehlt Genny, niemandem etwas davon zu sagen, um den Clan zu schützen. Sie hat inzwischen durch eine Nachricht auf Danieles Handy herausgefunden, wer als eigentlicher Drahtzieher hinter dessen Ermordung steckt. Sie vereinbart ein Treffen mit Ciro, nicht ohne sich vorher abgesichert zu haben. Dennoch spielt Donna Imma ein gefährliches Spiel ... Fernsehserie Italien 2014 Die Serie "Gomorrha" zeigt die wechselnden Machtverhältnisse zwischen und innerhalb von zwei Clans, ihre Drogengeschäfte und die Verstrickungen der Mafia in legale Wirtschaftsstrukturen und (Stadt-) Politik. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Roberto Saviano. Der Journalist lebt seit der Veröffentlichung seines Romans über die Camorra im Jahr 2006 unter Polizeischutz. Die erste Verfilmung des Werkes, "Gomorrha - Reise in das Reich der Camorra" von Matteo Garrone, wurde 2008 mit dem Großen Preis der Jury in Cannes und mit dem Europäischen Filmpreis in fünf Kategorien ausgezeichnet.
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