Familien: Mord und Totschlag
Staffel 1, Folge 3 | Recht + Kriminalität
Die Reportagereihe „Familien: Mord und Totschlag“ beleuchtet drei Mordfälle, bei denen Opfer und Täter Familienangehörige sind. Die Sendung gewährt Einblicke in drei Familien, die auf den ersten Blick normal erscheinen, hinter deren Fassade sich jedoch ein Albtraum verbirgt. Die Schicksalsgeschichten werden anhand forensischer Details und der Rekonstruktion von Beziehungs- und Familienkonstrukten nacherzählt. Die Fälle zeigen, dass Morde nicht immer aus Emotionen heraus entstehen, sondern teilweise von langer Hand geplant waren – als Akt der Kontrolle oder Rache. Hinterbliebene stellen sich Fragen nach übersehenen Zeichen und möglichem Eingreifen. Ein Beispiel ist der Fall eines Bauunternehmers, der seine Frau und beide Kinder eine Woche nach Beginn des Corona-Lockdowns tötete und anschließend Selbstmord beging.
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