Oh... oh... oh..., was ein Klassiker
Harry und Sally
Liebeskomödie
"Männer und Frauen können keine richtigen Freunde sein, denn immer kommt der Sex dazwischen", verkündet der frischgebackene Jurist und Softmacho Harry (Billy Crystal) während einer Autofahrt nach New York. Die angehende Journalistin Sally (Meg Ryan) ist da ganz anderer Meinung, scheitert aber mit ihren vernünftigen Argumenten. Bald ist klar, dass sich die beiden nicht ausstehen können. In New York wünscht man sich gegenseitig ein schönes Leben und hofft, sich nie wiederzusehen. Doch das Schicksal hat andere Pläne. Harry und Sally laufen sich in den folgenden elf Jahren immer wieder über den Weg. Gott sei Dank, denn ihre intelligenten Verbalduelle, ihre seelischen Höhenflüge und Abstürze gehören immer noch zum Witzigsten, was je in Hollywood produziert worden ist. "When Harry Met Sally" kam 1989 in hiesige Kinos und wurde auf Anhieb ein Renner. Die Idee zum Film hatte Regisseur Rob Reiner, als er es nach seiner Scheidung plötzlich mit dem Dasein eines Alleinstehenden zu tun bekam. So enthält das Drehbuch von Nora Ephron viele persönliche Erlebnisse des Regisseurs. Zusammen mit ausgezeichneten Darstellern machte Rob Reiner aus dem brillanten Drehbuch der Erfolgsautorin einen leichtfüssigen Film im Stil der klassischen "Screwball-Comedies", nur viel frischer und frecher. Ein wunderschön-melancholisch fotografiertes New York und einige unsterbliche Gershwin-Melodien sind weitere Pluspunkte in diesem Film.
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