Geheimakte Wildnis
Staffel 1, Folge 1 | Tierdokumentation
2008 machte in Montauk, Long Island, ein merkwürdiger Fund Schlagzeilen: Am Strand war eine tote Kreatur angespült worden, die selbst Fachleute keiner bekannten Spezies zuordnen konnten. Die Bilder gingen um die Welt und lösten wilde Spekulationen aus – handelte es sich um ein unbekanntes Meereswesen oder gar um eine genetische Mutation? Die Wahrheit ist komplexer und führt uns zurück in die dunkelste Zeit des Kalten Krieges: In den 1960er-Jahren forschte die US-Navy heimlich an der Küste von Long Island. Ziel war es, Tiere als Waffe einzusetzen – das sogenannte Projekt Aquarius. Dabei wurden Delphine und Walrosse trainiert, um Minen zu finden, Boote aufzuspüren und sogar Taucher anzugreifen. Doch nicht alle Experimente verliefen erfolgreich. Viele Tiere starben bei den Tests oder verschwanden spurlos. Könnte die Kreatur von Montauk ein Überbleibsel dieser verdeckten Operation sein – ein genetisch verändertes Tier, das ausser Kontrolle geriet? Geheimakte Wildnis deckt die brisanten Details auf und enthüllt eine erschreckende Wahrheit über die dunkle Seite der Militärforschung.
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