nano
Wissenschaft
Wie man Hochwassergefahr besser einschätzen kann Was muss sich verändern, um in Zukunft auf Naturkatastrophen wie im Ahrtal besser vorbereitet zu sein? Extreme Hochwasser wie im vergangenen Juli wird es auch in Zukunft gegeben. Wenn in wenigen Stunden über 200 Liter auf den Quadratmeter fallen, wird das Wasser zu einer Gefahr, die sich nur schwer kontrollieren lässt. Es geht vor allem um Schadensbegrenzung. Damit das gelingen kann, müssen die drohenden Gefahren schon vor der Katastrophe realistisch bewertet werden. Sind die Risiken richtig eingeschätzt worden? Schwammstädte gegen Starkregen Der Klimawandel verändert die Erde - mit schwerwiegenden Folgen. Im jüngsten Bericht des Weltklimarats ist die Warnung klar: Extremwetterereignisse wie Starkregen werden immer häufiger auftreten. Nicht nur Regionen wie das Ahrtal sind von Überschwemmungen bedroht, auch Grossstädte haben ein Problem. Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung entwickelt zusammen mit der Stadt Leipzig Konzepte für klimaangepasstes Wassermanagement. Medikament gegen Covid-19 Virologinnen und Virologen empfehlen eine frühestmögliche Therapie, wenn sich ein Mensch mit Covid-19 angesteckt hat. Doch welche Medikamente zum Einsatz kommen sollen, ist unklar. Hausärztinnen und Mediziner experimentieren mit verschiedenen Medikamenten, in der Hoffnung, dass sie wirken. Nun fordern sie Studien, um virusreduzierende Mittel in Kombination mit weiteren Medikamenten zu überprüfen. Die Möglichkeit einer frühen Therapie könnte schwere Krankheitsverläufe verhindern und Sterberaten senken. Wiese als Hotspot - Bergwiesen Forschende der Biosphärenregion Berchtesgadener Land begutachten Bergwiesen und ernten die Samen selten gewordener Kräuter und Gräser. Mit diesen Samen sollen artenarme Wiesen in der Region wieder angereichert werden.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in