Vergeben ist nicht gleich vergessen
Outlander - Die Highland-Saga
Staffel 4, Folge 11 von 13 | Dramaserie
Brianna hat sich bei Tanta Jocasta eingelebt, doch bereitet ihr nach wie vor die schicksalhafte Verwechslung grossen Kummer, die zum Verkauf Rogers an die Mohawks geführt hat. Die werdende Mutter vertreibt sich die Zeit mit Malerei. Ihre Tante hat dringlichere Pläne: Jocasta führt Brianna in die Gesellschaft ein, um einen Ehemann für sie zu finden. Anfänglich darüber erbost, stellt Brianna sich zuletzt selbst die Frage, wie sie ihrem Kind das Schicksal eines Bastards ersparen kann. Eine Verbindung mit dem begüterten Mister Forbes wäre ganz im Sinne Jocastas. Doch Brianna hat Lord John Grey im Auge, der auf die Avancen von Jamies Tochter freilich nicht nach Wunsch reagiert. Unterwegs zum zwei Monatsritte entfernten Mohawkdorf Shadow Lake, versucht der junge Ian zwischen Claire und Jamie Frieden zu stiften, die beide ihren eigenen düsteren Gedanken nachhängen. Als Ians Hund einen Menschenknochen aufspürt, stockt der Reisegemeinschaft der Atem. Die Weste des nicht mehr zu identifizierenden Toten sowie zwei fehlende Finger lassen auf den anderen Gefangenen der Mohawks schliessen - doch was sagt das über Rogers Schicksal aus? In Wilmington bringt Fergus in Erfahrung, dass Stephen Bonnet demnächst zurückerwartet wird. Weil sie beobachtet hat, dass ihr Gatte sich selbst nur als halben Mann sieht, bittet Marsali den unter ihrem Dach wohnenden Murtagh, Fergus trotz dessen versehrter Hand zur Teilnahme am Befreiungskampf aufzufordern. Fergus und Murtagh passen in der Kneipe Stephen Bonnet ab. Die Entführung klappt problemlos, doch dann gerät Murtagh in grösste Gefahr.
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