Rustikale Angsttherapie mit Asterix und Obelix
Zeichentrickfilm
Asterix und die Wikinger
Spielfilm
F/DK 2006
ab 6
105 Min. (74 Min.)
Originaltitel: Astérix et les Vikings
Ins kleine Gallische Dorf verschlägt es den verrückten Grautvornix. Der Neffe von Dorfchef Majestix soll von Asterix und Obelix zum Mann gemacht werden. Doch der schreckhafte Großstadt-Wikinger aus Lutetia kommt mit dem gestandenen Landleben der raubeinigen Gallier nicht klar und wird von Wikingern entführt. Asterix und Obelix brechen auf, um den Filou aus den Fängen des Nordvolks zu befreien.
Die Gallier Asterix und sein dicker - pardon, muskulöser - Freund Obelix gleich zwei knifflige Aufgaben zu lösen: Da reicht es nicht, dass die beiden mit der ehrenvollen Mission betraut wurden, aus dem verweichlichten Majestix-Neffen Grautvornix einen gallischen Krieger zu machen. Obendrein müssen sich die beiden auch noch mit den wilden und furchtlosen Wikingern auseinandersetzen. Denn die glauben, das Angst die Fähigkeit des Fliegens ermöglicht. Durch eine Zufallsauswahl haben die Wikinger das gallische Dorf von Asterix und Obelix zum Hort der Angst auserkoren. Deswegen tauchen sie dort auf, um das Fürchten und damit auch das Fliegen zu lernen. Sie nehmen Grautvornix als vermeintlichen Meister der Angst gefangen. Das können sich die tapferen Gallier nicht bieten lassen.
Wer kennt sie nicht, die fast schon legendären Comic-Gallier Asterix und Obelix? In ihrem achten Zeichentrick-Abenteuer bekommen es die wackeren Helden aus dem renitenten gallischen Dörfchen mit dem unerschrockenen Seefahrervolk der Wikinger zu tun. Der 22 Millionen Euro teure Spaß-Streifen "Asterix und die Wikinger" basiert auf dem Band 'Asterix und die Normannen', wobei die Geschichte an einigen Stellen noch auf witzige Weise mit zeitgenössischen Aspekten und Gags, wie der Brieftaube SMS-ix, aufgepeppt wurde. Der Charme der älteren Verfilmungen sollte jedoch wiederbelebt werden, weshalb man vorwiegend auf althergebrachte Animationstechniken setzte und digitale Spielereien nur punktuell einsetzte. Die beiden Gallier unterhalten mit ihrem neuesten Abenteuer daher sowohl die jungen als auch die älteren Zuschauer. Deren Ohren werden übrigens das eine oder andere Mal aufhorchen, denn für die Synchronisation konnten bekannte Schauspieler und Sänger wie Christian Tramitz, Smudo, Götz Otto, Nora Tschirner sowie Dieter Hallervorden gewonnen werden.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Christian Tramitz
Astrix
Tilo Schmitz
Obelix
Lorànt Deutsch
Grautvornix
Matt Pokora
Goudurix (Gesang)
Sara Forestier
Abba
Pierre Palmade
Kryptograf
Nora Tschirner
Abba
Vania Vilers
Miraculix
Michel Vigné
Olaf
Marion Game
Bonnemine
Vincent Grass
Majestix
Dieter Hallervorden
Erzähler
Brigitte Virtudes
Vikea
Patrick Borg
Ganzbaf
Luc Florian
Ozeanix
Pascal Renwick
Automatix
Bernard Alane
Troubadix
Philippe Catoire
Dompfaf
Jules Azem
Garçon viking
Bruno Dubernat
Télégraf
Stéphane Fourreau
Olibrius
Med Hondo
Baba, la vigie des pirates
Bernard Métreaux
Ordralfabétix
Victor Naudet
Garçon viking
Estelle Simon
Gauloise
Gérard Surugue
Agecanonix
Stevens Thuilier
Gaulois
Roland Timsit
Abribus
Barbara Tissier
SMS (Shortmessageservix)
Roger Carel
Idéfix / Astérix
Stefan Fjeldmark
Regie
Jesper Moller
Regie
Joanna Wizmur
Regie
Jack Fletcher
Regie
Jean-Luc Goossens
script and dialogue
Philip LaZebnik
additional dialogue
Kai Taschner
Drehbuch
Bartosz Wierzbięta
Drehbuch
Alexandre Azaria
Musik
39721121