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Folge 1224
Reportage
D 2021
60 Min.
Stereo
16:9
Das Gesundheitsmagazin
Probleme mit den Nieren oft unterschätzt Künstliche Hüfte: was passiert bei der OP, was danach?
• Probleme mit den Nieren oft unterschätzt Die Nieren reinigen das Blut, regulieren den Blutdruck, den Salz- und Wasserhaushalt des Körpers und produzieren wichtige Hormone. Sie verrichten ihre Arbeit unbemerkt, auch wenn es ihnen immer schlechter geht. Immer mehr Menschen entwickeln eine fortschreitende Nierenschwäche, ohne es zu ahnen. In Europa haben bereits zehn Prozent der Erwachsenen eine chronische Nierenerkrankung, auch in Deutschland sind Millionen Menschen betroffen. Doch die Wenigsten wissen davon. Sie sind in vielen Fällen schließlich auf künstliche Blutwäsche (Dialyse) oder eine Nierentransplantation angewiesen. Welche Warnzeichen gibt es? Und wer sollte seine Nierenwerte regelmäßig überprüfen lassen? • Künstliche Hüfte: Was passiert bei der OP, was danach? Schmerzen im Hüftgelenk werden häufig durch Verschleißerscheinungen verursacht. Bei Arthrose beispielsweise ist der Gelenkknorpel abgenutzt. Ohne die schützende Gallertmasse reiben die Knochen aneinander und verursachen quälende Schmerzen bei alltäglichen Bewegungen. Da reichen physiotherapeutische Maßnahmen oft nicht aus, häufig ist dann ein künstliches Hüftgelenk der letzte Ausweg. Eine Hüftprothese besteht in der Regel aus drei Teilen: einem Schaft, der im Oberschenkelknochen verankert wird, einem Kopf, der auf den Schaft aufgesteckt wird und den natürlichen Hüftkopf ersetzt, sowie einer halbkugelförmigen Pfanne, die in die natürliche Hüftpfanne eingesetzt wird. Doch welche Bewegungen sind nach einer solchen Operation noch möglich? Mit welchen Einschränkungen muss man rechnen? Und was kann man auch selbst tun, damit die Prothese möglichst lange hält?
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