Im Namen des Gesetzes
Staffel 8, Folge 5 von 9 | Krimiserie
Ein Immobilienhändler wurde erschossen, woraufhin Kehler und Bonhoff mit den Ermittlungen beginnen. Die ersten Spuren führen zur Ehefrau des Opfers, zu seinem Geschäftspartner und zur Freundin des Toten, die alle mögliche Motive haben. Die Untersuchung des Tatorts ergibt Hinweise auf einen speziellen Waffentyp, der bereits bei einem unaufgeklärten Mord vor vierzehn Jahren verwendet wurde. Dies führt die Ermittler zu einem früheren Verdächtigen, der jedoch jegliche Beteiligung an dem aktuellen Fall bestreitet. Im Zuge der weiteren Ermittlungen werden Fingerabdrücke in der Villa des Opfers sichergestellt, die zunächst einen anderen Verdächtigen belasten, jedoch durch einen Zeugen widerlegt werden. Stattdessen wird ein weiterer Verdächtiger durch den Zeugen identifiziert, und es stellt sich heraus, dass er sowohl am Tatort als auch in der Villa war. Ein an Kehler gesendeter Gegenstand enthüllt eine Verbindung zwischen dem aktuellen Fall und dem ungelösten Mord von vor vierzehn Jahren, wodurch neue Fragen nach den Motiven und Hintergründen aufkommen.
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