Schätze der Welt - Erbe der Menschheit
Folge 313 | Kunst + Kultur
Auf einem Felsen im Meer an der Küste Dalmatiens wurde im siebten Jahrhundert Dubrovnik gegründet und mit kräftigen Wehrmauern versehen. Das in Kroatien, zwischen Balkan und Westeuropa gelegene Ragusa, wie es früher hieß, erlebte seine Blütezeit im Mittelalter. Weitsichtige Politik sicherte 450 Jahre lang die Freiheit der Stadt. Aber eine große Feuersbrunst und ein Erdbeben im 17. Jahrhundert zerstörten einen Großteil der alten Bauwerke und töteten viele Menschen. Dennoch sind immer noch viele romanische, gotische und Renaissance-Kirchen, Plätze und Brunnen erhalten. Auch Krieg hat schwere Spuren der Zerstörung hinterlassen. Doch die 1991 beschossene Stadt wurde unter der Koordination der Unesco wieder restauriert. Nach der Abdankung im Jahre 305 verbrachte Diokletian, einer der Herrscher des östlichen römischen Imperiums, seinen Lebensabend in seiner adriatischen Heimatstadt Split. Hier ließ der Soldatenkaiser und Reichsreformer einen gewaltigen Palast auf 30.000 Quadratmetern Fläche errichten
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