Queere Codes wurden zum Mainstream
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Queer Pop - Ikonen, Codes und Kommerz
Staffel 1, Folge 2 von 3 | Gesellschaft + Soziales
In den 1990er- und 2000er-Jahren erobern queere Styles die Popwelt. Club-Ästhetik wird zu Mainstream, von Mode und Musik bis zu Werbung - oft, ohne dass ihre Herkunft erkannt wird. Die Musikerinnen Peaches und Ebow blicken in einer Berliner Bar zurück: von Techno und Love Parade über Boygroups bis zu Stars wie George Michael oder Lady Gaga. Queere Codes wurden Trends - und plötzlich Teil des Alltags. Diese Folge erzählt, wie Metrosexualität, Genderfluidität oder Body Positivity sichtbar wurden und den Geschmack einer ganzen Generation prägten. Gleichzeitig zeigt sie, wie queere Ideen oft vereinnahmt wurden, während die Kämpfe dahinter unsichtbar blieben. Ist das ein Sieg der Vielfalt oder nur cleveres Marketing? Zwischen Spaßkultur und ernstem Unterton entsteht ein buntes Bild von Freiheit, Ausbeutung und der Kraft queerer Kreativität.
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