Sci-Fi-Film
Zeiram
Spielfilm
J 1991
Keine Jugendfreigabe
100 Min. (92 Min.)
Originaltitel: Zeiramu
Die Kopfgeldjägerin Iria kämpft gegen den Androiden Zeiram in einer virtuellen Zone. Die Alienfrau zapft für ihren Plan Strom an, wodurch die Elektriker Teppei und Kamiya auf sie aufmerksam werden und in den Konflikt hineingeraten.
Die außerirdische Kopfgeldjägerin Iria wartet zusammen mit ihrem Computerpartner Bob auf der Erde auf die Ankunft eines bösartigen Androiden, genannt Zeiram. Vor seiner Ankunft errichtet sie eine Kampfzone, die dem Zeiram die echte Erde vortäuschen soll. Hier kann Iria gegen den Androiden kämpfen, ohne dass zu viel Schaden entsteht. Die Alienfrau zapft für ihren Plan heimlich Strom an, deswegen werden die Elektriker Teppei und Kamiya auf sie aufmerksam. Versehentlich landen die beiden zusammen mit Iria mit einem Teleporter in der virtuellen Zone. Iria gelingt die Rückkehr in die Zentrale, doch der Teleporter geht kaputt, und so bleiben die Elektriker allein zurück. Nun müssen sie gegen den mächtigen Zeiram kämpfen, angeleitet durch Iria über Funk. Denn die Teleporterreperatur benötigt einige Zeit. Erschwerend kommt hinzu, dass die Kampfzone sich nach einiger Zeit beginnt aufzulösen.
Eine verspielte japanische "Terminator"-Paraphrase, die auch andere Filme von James Cameron kopiert, während die beiden Komiker an "Abbot & Costello" erinnern; kein sonderlich originelles Plagiat amerikanischer Vorbilder, das aber für Horrorfreunde durchaus reizvolle Déjà-vu-Momente bereithält. Darüber hinaus exzellent fotografiert. (Lex. d. Internat. Films).
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
38484021