CSI: NY
Staffel 6, Folge 10 von 23 | Krimiserie
Ein anonymer Notruf lenkt das CSI-Team zu einem Penthouse in Manhattan, das einst Sam Harding gehörte. Dort wird die mumifizierte Leiche eines Mannes entdeckt, der 1923 vermutlich durch elf Stichwunden starb. Die Autopsie ergab, dass der Tote eine Zahnprothese trug, die um 1917 gefertigt wurde. Da der Wohnungseigentümer Harding bereits vor 30 Jahren verstarb, stellt sich die Frage nach der Identität des Opfers und der Motivation des Anrufers. Durch eine Rekonstruktion wird der Tote als Finanzberater Walter Jones identifiziert, der Harding einst um Vermögen und Ansehen brachte. Hinweise deuten auf eine mögliche Rachetat Hardings, doch der anonyme Anrufer bleibt ungeklärt. Spuren vor Ort führen zu Richard Lawson, der den Notruf absetzte und von einer Gefährdung seines Lebens sprach. Eine erneute Untersuchung des Penthouse enthüllt, dass Harding die Wohnung in ein Gruselkabinett mit Todesfallen und geheimen Räumen verwandelte.
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