Im Namen des Gesetzes
Staffel 5, Folge 7 von 7 | Krimiserie
Ein Unternehmer wird in seiner Villa erschossen, wobei die Täter offenbar gestört wurden. Bei der Festnahme stellt sich heraus, dass einer der Beschuldigten, Trautmann, ein verdeckt ermittelnder Beamter ist. Trautmann hatte an einem Einbruch teilgenommen, um sich innerhalb eines Verbrecherrings Anerkennung zu verschaffen, als der Unternehmer währenddessen überraschend auftauchte und in Panik erschossen wurde. Er weigert sich, den Namen des eigentlichen Täters preiszugeben, um seine Undercoverarbeit nicht zu gefährden. Dies führt zu einem Konflikt zwischen dem Oberstaatsanwalt und seinem Vorgesetzten beim BKA, da die sofortige Festnahme des Mörders einer jahrelangen Undercoveroperation entgegenstehen würde. Ein Deal ermöglicht die kurzzeitige Freilassung des Täters, um die Ermittlungen gegen einen Falschgeldring abzuschließen. Die Kommissare stellen jedoch fest, dass der vermeintliche Einbrecher ein gesuchter Killer ist. Als die Presse über die Verwicklung eines verdeckten Ermittlers berichtet, ordnet der Oberstaatsanwalt die Festnahme an, die jedoch scheitert. Eine Befreiungsaktion wird gestartet, bei der die Kommissare und der verdeckte Ermittler in Gefahr geraten, bevor sie von einem Sonderkommando gerettet werden. Die Ermittlungen offenbaren schließlich, dass die Tatwaffe nur die Fingerabdrücke Trautmanns trägt und der Ablauf der Ereignisse in der Villa anders verlief, als ursprünglich angegeben. Trautmann muss sich wegen Mordes vor Gericht verantworten.
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