Law & Order: Special Victims Unit
Staffel 17, Folge 9 | Crime
Die Einheit der New Yorker Polizei, die sich mit Sexualdelikten befasst, sieht sich mit einem Fall konfrontiert, in dem ein Verdächtiger droht, einer Haftstrafe zu entgehen. Im Jahr 2012 hatte Detective Benson den Verdächtigen Lewis Hodda einem intensiven Verhör unterzogen, um einen entführten Siebenjährigen zu retten. Hodda gestand dabei nicht nur den Aufenthaltsort des Jungen, sondern auch die Entführung und den Mord an einem anderen Jungen aus dem Jahr 1999. Vor Gericht zog er sein Geständnis zurück und behauptete, es sei durch Benson erzwungen worden. Da die Eltern des entführten Kindes nicht kooperieren, kann keine Anklage wegen Entführung erhoben werden. Es bleibt lediglich eine schwache Anklage wegen eines Mordes, der bereits 16 Jahre zurückliegt. Die Verteidigung nutzt diese Umstände und beruft einen Psychiater, der Hodda aufgrund traumatischer Kindheitserfahrungen als anfällig für Zwangshandlungen darstellt. Es stellt sich die Frage, ob die Jury diese Argumentation akzeptiert und einen verurteilten Mörder und Entführer freispricht.
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