Archäologie
Schätze des Römischen Reichs
Staffel 1, Folge 2 von 6
Reportage
GB 2021
Ohne Altersbeschränkung
45 Min.
Versunkene Schätze
Originaltitel: Lost Treasures of Ancient Rome
Das römische Reich hat die antike Welt beherrscht. Doch wie konnte es dazu kommen? Wissenschaftler und Archäologen machen sich in dieser Folge auf die Suche nach Antworten - an Land und auf dem Meer.
Sieben-fünf-drei: Rom kroch aus dem Ei: Mit diesem Merksatz sollten sich Generationen von Schülerinnen und Schülern die Jahreszahl merken, die meist als Gründungsdatum Roms genannt wird. Allerdings belegen neueste archäologische Forschungen, dass die zunächst bescheidene Siedlung am Tiber weitaus früher entstanden sein muss als 753 vor Christus. Zumindest zwei der berühmten sieben Hügel der Stadt wurden wahrscheinlich schon im 10. Jahrhundert vor Christus besiedelt. Dies sind jedoch bei Weitem nicht die einzigen hochspannenden Fakten, die die Archäologie zutage gefördert hat und die unser Bild von der "Ewigen Stadt" in jüngster Zeit verändert haben. Die Serie "Roms verlorene Schätze" begleitet internationale Forscher-Teams, die sich an verschiedenen Orten des einstigen Weltreichs auf Spurensuche begeben. Dabei entdecken sie zahlreiche Funde, mit deren Hilfe sich uralte Geheimnisse rund um das Imperium Romanum lüften lassen. Immer wieder rückt dabei das Leben der ganz normalen Menschen von damals in den Blick. Am bekanntesten ist in diesem Zusammenhang die antike Stadt Pompeji in der Nähe des heutigen Neapel. Im Jahr 79 wurde sie nach einem Ausbruch des Vulkans Vesuv vollständig unter Asche verschüttet. Im Laufe des 18. Jahrhunderts begann die wissenschaftliche Ausgrabung des Ortes. "Roms verlorene Schätze" zeigt, dass es hier bis heute immer wieder zu spektakulären Entdeckungen kommt. In einer weiteren Folge geht es um die Ausgrabung eines gigantischen Theaterbaus. Darüber hinaus stoßen Archäologen an der Küste Siziliens auf die Überreste einer Seeschlacht, die Aufschluss darüber geben könnte, warum ausgerechnet Rom die entscheidende Supermacht der Antike werden konnte.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Julian Barratt
Narrator
Peter Campbell
Self - Cranfield University
Francesca Diosono
Self - Ludwig Maximilian University
Boris Dreyer
Self - University of Erlangen-Nuremberg
Nejib ben Lazreg
Self - National Heritage Institute, Tunisia
Eve MacDonald
Self - University of Cardiff
Paul Scheding
Self - Ludwig Maximilian University
Bianca Zamfira
Regie
Fabio Cerveira
Regie
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