CSI: NY
Staffel 7, Folge 18 von 22 | Krimiserie
In der New Yorker U-Bahn wird ein Mann erschossen, doch die Untersuchung enthüllt, dass es sich bei dem Opfer um eine verkleidete Frau handelt. Sie trug eine Zigarrenkiste mit auf Geldbündel zugeschnittenem Papier bei sich. Zeugen berichten von einem Schuss, doch die Leiche weist weder Schmauchspuren noch ein Projektil auf. Zudem finden sich an der Wunde Erfrierungen und Spuren eines Stoffes, der zu Kriegszeiten bei deutschen U-Booten verwendet wurde. Ein Anruf auf dem Mobiltelefon der Toten führt zu einem Ehemann, der angibt, seine Frau habe als Stewardess gearbeitet und sich zum Zeitpunkt des Vorfalls am Flughafen befunden. Die Überprüfung der Sozialversicherungsnummer des Ehemanns zeigt jedoch, dass die genannte Frau bereits seit zwölf Jahren verstorben ist. Parallel dazu erfährt eine CSI-Ermittlerin, dass die leibliche Mutter ihrer Adoptivtochter eine lebenslange Haftstrafe verbüßt.
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