CSI: NY
Staffel 7, Folge 16 von 22 | Krimiserie
Eine junge Frau wurde tot in einer dunklen Gasse in New York aufgefunden. Detective Mac Taylor, der ihr bereits zuvor begegnet war, stellt fest, dass sie an einer Zwangsstörung litt und von einem Mord berichtete. Was zunächst wie eine Überdosis Heroin aussah, wird durch die Obduktion als Mord entlarvt, da die Frau weder drogenabhängig war, noch sich die Dosis selbst verabreicht hatte. In ihrer Wohnung finden sich Zeitungsausschnitte und Hinweise auf ein Gewaltverbrechen, das sie offenbar auf eigene Faust untersuchte. Die Ermittlungen führen zu einem New Yorker Club, in dem ein Maskenball stattfand; dort werden im VIP-Bereich Blutspritzer entdeckt, eine Leiche jedoch nicht. Es entsteht der Verdacht, dass jemand die Zeugin aus dem Weg räumen wollte, um ein anderes Verbrechen zu vertuschen.
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