Im Namen des Gesetzes
Staffel 7, Folge 1 von 11 | Krimiserie
Ein Vergewaltiger wurde getötet, wobei sich Zeugen schützend vor dem Täter verhalten. In einer Berliner Siedlung wurde eine junge Frau überfallen und niedergestochen, nachdem sie sich einem Vergewaltungsversuch widersetzt hatte. Der Täter wurde kurz darauf erschlagen, wobei die Spuren zunächst zum Hausmeister führten, der jedoch durch Beweise entlastet wurde. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf den Freund des Opfers, der einen Baseballschläger besaß, der als Tatwaffe identifiziert wurde. Trotz seiner anfänglichen Leugnung und eines falschen Alibis wird er angeklagt, doch Zeugenaussagen bleiben aus. Anwohner der Siedlung verweigern die Aussage und versuchen, die Ermittlungen zu sabotieren, indem sie zunächst ein Alibi für den Hausmeister konstruierten und sich später selbst belasten. Im Laufe des Prozesses kommen Ermittlern Zweifel an der Bewertung der Indizien. Der Hausmeister gesteht schließlich die Tat, jedoch war er nicht allein. Ein Personalwechsel fand statt, wobei ein neuer Ermittler an der Seite des Kriminalhauptkommissars eingesetzt wird.
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