Archäologie
Schätze des Römischen Reichs
Staffel 1, Folge 5 von 6
Reportage
GB 2022
Ohne Altersbeschränkung
45 Min.
Stereo
16:9
Der Hadrianswall
Originaltitel: Lost Treasures of Rome
Militärisch bildete der Hadrianswall an der nördlichsten Grenze des römischen Weltreichs eine Verteidigungsanlage gegen Überfälle schottischer Stämme - doch auch wirtschaftlich war er bedeutsam.
Der Hadrianswall, zwischen 122 und 128 n. Chr. an der Nordgrenze der römischen Provinz Britannia inferior errichtet, bildete eine rund 118 Kilometer lange Befestigungsanlage aus Mauern, Gräben, Türmen und Kastellen. Die Forschung geht heute davon aus, dass das Bauwerk sowohl gegen Überfälle schottischer und irischer Stämme aus dem Norden schützen als auch die Erhebung von Zöllen auf den Warenverkehr erleichtern sollte. Diese bildeten eine wichtige Einnahmequelle für das Reich. Heute rekonstruieren Wissenschaftler anhand archäologischer Funde den Alltag der Menschen am äußersten Nordrand des Imperiums.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Julian Barratt
Narrator
Marta Alberti
Self - Archaeologist at The Vindolanda Trust
Andrew Birley
Self - Archaeologist at Vindolanda Fort
Stefan Burmeister
Self - Kalkriese Museum und Park
Rob Collins
Self - Archaeologist of the University of Newcastle
Frank Giecco
Self - Archaeologist at Carlisle: Wardell Armstrong Archaeology
Rebekka Kuiter
Self - Conservator Kalkriese Museum und Park
Kevin Mounsey
Self - Archaeologist at Carlisle: Wardell Armstrong Archaeology
Marc Rappe
Self - Archaeologist Kalkriese Museum und Park
Andreas Schaflitzl
Self - University of Bonn
Fabio Cerveira
Regie
44519913