Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn - Specials
Staffel 2, Folge 1 von 7 | Geschichte
In einer neuen Staffel von Themenspecials stellt "Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn" Infrastruktur- und Logistikprojekte der Achsenmächte Deutschland und Japan während des Zweiten Weltkriegs vor. Dazu zählen etwa die Vorbereitung und Durchführung des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion, für den Hitler die größte Invasionsarmee aller Zeiten aufstellen ließ. In einer weiteren Folge rückt die Sendereihe die letzte Phase des Pazifikkriegs in den Blick und zeigt, mit welchen Mitteln das japanische Kaiserreich die drohende US-Invasion abzuwehren versuchte. Neben Strategien wie den Kamikaze-Bombern - deren hohe Bekanntheit mit ihrer geringen militärischen Wirksamkeit kontrastiert - sollte etwa der Ausbau der Insel Okinawa zu einer uneinnehmbaren Festung die amerikanischen Kräfte auf lange Zeit binden. Darüber hinaus rückt die Serie eine der strukturellen Grundvoraussetzungen der Nazi-Herrschaft in den Blick: Die Verschränkung von gewaltsamer Unterdrückung Andersdenkender mit der alle Bereiche des Lebens durchdringenden Propaganda. Als Exponenten dieser Doppelgesichtigkeit des NS-Staats beschäftigt sich "Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn" deshalb mit den Rollen von "Reichspropagandaminister" Joseph Goebbels und dem "Reichsführer SS" Heinrich Himmler sowie der ihnen unterstehenden Behörden und Organisationen. Bei der sorgsamen Rekonstruktion der Weltkriegs-Epoche bringt die Serie ausgefeilte CGI-Animationen, dramatische Spielszenen und selten gezeigtes Archivmaterials zum Einsatz.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in