Abenteuerfilm
Der Schatz der Azteken
Spielfilm
D/I/F 1965
ab 12
97 Min. (101 Min.)
Das Jahr 1864. Auf Seiten der Mexikaner - unter der Führung von Präsident Juarez - kämpft der deutsche Arzt Dr. Karl Sternau gegen Banditen, die den Schatz der Azteken an sich bringen wollen.
1864: In Mexiko tobt der Bürgerkrieg zwischen den Anhängern von Präsident Benito Juárez und der französischen Besatzung unter Kaiser Maximilian. Der deutsche Arzt Dr. Karl Sternau wird vom amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln mit einem Angebot moralischer Unterstützung zu Juárez gesandt. Dabei wird er in Intrigen und Kämpfe um einen sagenhaften Aztekenschatz verwickelt. Auf Schatzsuche sind aus unterschiedlichen Motiven auch der skrupellose Hauptmann Verdoja mit seiner Bande von Desperados sowie der degenerierte Graf Alfonso Rodriganda y Sevilla samt seiner intriganten Freundin Josefa, die sich mit Maximilian verbündet haben. Sternau schlägt sich auf die Seite der guten Sache, vor allem unterstützt er die rechtmäßige Erbin des Schatzes, Aztekenprinzessin Karja. "Der Schatz der Azteken" ist - ebenso wie die Fortsetzung "Die Pyramide des Sonnengottes" - eine aufwendige und prächtige Verfilmung von Motiven Karl Mays - hier "Schloss Rodriganda". Beide Filme inszenierte Robert Siodmak 1964 und 1965 vor der wildromantischen Landschaftskulisse Kroatiens. Robert Siodmak (1900 -1973) arbeitete mit seinem Bruder Curt Siodmak in den 1920er Jahren in Deutschland, doch die Nationalsozialisten trieben die Brüder ins amerikanische Exil, wo sich Robert als Thriller-Spezialist und Meister des "Film noir" etablierte. Zu seinen berühmtesten Filmen gehören "Die Wendeltreppe" (1945), "Rächer der Unterwelt" (1946), "Gewagtes Alibi" (1948) sowie der Piraten-Film "Der rote Korsar" (1952) mit Burt Lancaster in der Titelrolle. "Der Schatz der Azteken" ist - ebenso wie die Fortsetzung "Die Pyramide des Sonnengottes" - eine aufwendige und prächtige Verfilmung von Motiven Karl Mays - hier "Schloss Rodriganda". Beide Filme inszenierte Robert Siodmak 1964 und 1965 vor der wildromantischen Landschaftskulisse Kroatiens. Robert Siodmak (1900 -1973) arbeitete mit seinem Bruder Curt Siodmak in den 1920er Jahren in Deutschland, doch die Nationalsozialisten trieben die Brüder ins amerikanische Exil, wo sich Robert als Thriller-Spezialist und Meister des "Film noir" etablierte. Zu seinen berühmtesten Filmen gehören "Die Wendeltreppe" (1945), "Rächer der Unterwelt" (1946), "Gewagtes Alibi" (1948) sowie der Piraten-Film "Der rote Korsar" (1952) mit Burt Lancaster in der Titelrolle.
Aufwendig inszenierte, thematisch aber flache Verfilmung eines Karl-May-Romans: Nach üblicher Rezeptur werden breit ausgespielte Kampfszenen von bemühter Heiterkeit aufgelockert, ohne dass diese Art von "Schau-Unterhaltung" wirklich Profil gewinnt (Lex. des Internat. Films).
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Lex Barker
Dr. Karl Sternau
Gérard Barray
Graf Alfonso Rodriganda y Sevilla
Michèle Girardon
Josefa
Ralf Wolter
André Hasenpfeffer
Rik Battaglia
Hauptmann Lazaro Verdoja
Alessandra Panaro
Rosita Arbellez
Fausto Tozzi
Benito Juarez
Theresa Lorca
Karja
Hans Nielsen
Don Pedro Arbellez
Gustavo Rojo
Lieutenant Potoca
Kelo Henderson
Frank Wilson
Jean-Roger Caussimon
Marshal Bazaine
Friedrich von Ledebur
Count Don Fernando di Rodriganda y Sevilla
Jeff Corey
Abraham Lincoln
Antun Nalis
Schauspieler
Đordje Nenadović
Count Embarez
Mirko Kujacic
Flathouani
Milivoje Popović-Mavid
Black Hirsch
Branimir Tori Janković
Panteo
Fulvija Irvermizzi
Lady
Eva Ras
Girl
Rolf Rolphs
Alimpo
Reginald Pasch
Don Fernando's Notar
Nada Radovic
Big India
Petar Buntić
Pedro
Dragoslav Džadžević
Men by Juarez
Jovan Rančić
French Lieutenant
Willy Egger
Bazaine's Secretair
Mate Ivankovic
Soldier
Branko Krsmanovic
Dancer
Nikola Ilic
Schauspieler
Aleksandar Djuric
Schauspieler
Milan Umiljanic
Schauspieler
Marijan Habazin
Schauspieler
Karlo Tangar
Schauspieler
Vladimir Simic
Schauspieler
Aleksandar Kolandzic
Schauspieler
Predrag Milinković
Dancer
Mihajlo 'Bata' Paskaljević
French soldier
Minja Vojvodić
Schauspieler
Robert Siodmak
Regie
Georg Marischka
Drehbuch
Ladislas Fodor
Drehbuch
Robert A. Stemmle
Drehbuch
Paul Jarrico
uncredited
Siegfried Hold
Kamera
Erwin Halletz
Musik
36991970