CSI: NY
Staffel 6, Folge 17 von 23 | Krimiserie
In New York werden während der Feierlichkeiten zum St. Patrick's Day zwei tote Männer in einem Lagerhaus entdeckt. Einer der Toten ist ein Journalist, der durch Enthüllungsgeschichten bekannt wurde. Der zweite Mann wurde mit einem Goldbarren erschlagen, welcher kurz darauf bei der Zentralbank auftaucht. Ein Partner des Journalisten ist verschwunden, weshalb das Team ihn als Verdächtigen oder gefährdete Person betrachtet. Spuren führen zu einem Irish Pub, wo die Identität des zweiten Opfers geklärt wird: Charlie Cooper arbeitete für eine Firma, die Altgold einschmilzt und mit den Journalisten zusammenarbeitete, um eine Betrugsmasche aufzudecken. Firmenchef und der Pub-Besitzer geraten ins Visier der Ermittlungen, da beide verdächtige Motive haben. Cooper erhebt schließlich die Anschuldigung, der Mörder habe eine Uniform getragen und sei Polizist.
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