Familienfilm
Die wilden Hühner
Spielfilm
D 2006
Ohne Altersbeschränkung
100 Min. (105 Min.)
Stereo
16:9
"Die wilden Hühner", das sind Melanie, Trude, Wilma, Frieda und Sprotte. Die fünf gehen in die fünfte Klasse und sind beste Freundinnen. Gemeinsamer Feind ist die Jungenclique des Anführers Fred.
Im Norden Deutschlands, am Rande einer Großstadt. Hier leben "Die wilden Hühner", fünf Mädchen zwischen elf und zwölf. Dicke Freundinnen, unzertrennlich, wenn's darauf ankommt, und, wenn nötig, strenge Kritikerinnen des eigenen Verhaltens. Sie gehen in die fünfte Klasse, finden Robby Williams (Melanie), italienisches Essen (Trude), Klavierunterricht (Wilma), soziales Engagement (Frieda) und ihre Lehrerin Frau Rose (Sprotte) cool und sind sich einig in ihrem Hass auf die Pygmäen, die gleichaltrige Jungenbande aus ihrer Klasse, bestehend aus dem Anführer Fred, dem stets hungrigen Torte, dem Karten legenden Steve und dem aggressiven Willi. Eines Morgens sind "Die wilden Hühner" in heller Aufregung: Sprotte hat "Fuchsalarm" gegeben. In der Geheimsprache der Mädchenbande heißt das größte Gefahr, sogar Lebensgefahr. Und tatsächlich geht es um Leben und Tod: Sprottes Oma will ihre Hennen schlachten. Aber das können die Mädchen nicht zulassen und beschließen, ihre heiß geliebten Maskottchen zu entführen. Weil fünfzehn Hühner und fünf Mädchen kein Ganzes ergeben, und Oma zu allem Überfluss noch eine Pistole zur Vertreibung der Hühnerdiebe gekauft hat, sind sie auf die Hilfe ihrer Erzfeinde, der "Pygmäen" angewiesen. Doch natürlich helfen die Jungs nicht umsonst. Zwar verzichten sie großzügig auf "Kochen und Küsse", aber auch sonst schon reicht Sprotte die Überheblichkeit, mit der diese den Gutschein der Mädchen in Empfang nehmen, den Wilma in schönster Goldschrift verfasst hat. Er verspricht den Pygmäen Hilfe, wenn diese ihrerseits einmal in Not sein sollten. Dass dies früher kommt, als erwartet, hätten die Pygmäen nicht gedacht. Am Ende finden die echten und die wilden Hühner dank Trudes Erbe ein traumhaftes Bandenquartier. Die Pygmäen bauen das ihre neu auf. Sprotte muss vorläufig nicht nach Amerika auswandern, dafür denkt sie dummerweise dauernd an Fred. Melanie findet sich mit ihrem Vater und dem neuen, kleineren Zuhause ab, weil sie sieht, dass es Schlimmeres gibt als einen Vater, der arbeitslos ist: einen Vater, wie den von Willi nämlich, der seinen Sohn mit Gewalt erzieht. Dass sie und Willi sich schließlich sogar küssen, ja, dass Hühner und Pygmäen Freunde werden, hätten weder Frieda noch Wilma gedacht. Aber wie sagt schon Sprotte: Das Tolle an den "Wilden Hühnern" ist, dass es einem mit ihnen nie langweilig wird.
Im Norden Deutschlands, am Rande einer Großstadt. Hier leben "Die wilden Hühner", fünf Mädchen zwischen elf und zwölf. Dicke Freundinnen, unzertrennlich, wenn's darauf ankommt, und, wenn nötig, strenge Kritikerinnen des eigenen Verhaltens. Sie gehen in die fünfte Klasse, finden Robby Williams (Melanie), italienisches Essen (Trude), Klavierunterricht (Wilma), soziales Engagement (Frieda) und ihre Lehrerin Frau Rose (Sprotte) cool und sind sich einig in ihrem Hass auf die Pygmäen, die gleichaltrige Jungenbande aus ihrer Klasse, bestehend aus dem Anführer Fred, dem stets hungrigen Torte, dem Kartenlegenden Steve und dem aggressiven Willi.Eines Morgens sind "Die wilden Hühner" in heller Aufregung: Sprotte hat "Fuchsalarm" gegeben. In der Geheimsprache der Mädchenbande heißt das größte Gefahr, sogar Lebensgefahr. Und tatsächlich geht es um Leben und Tod: Sprottes Oma will ihre Hennen schlachten. Aber das können die Mädchen nicht zulassen und beschließen, ihre heiß geliebten Maskottchen zu entführen.Weil fünfzehn Hühner und fünf Mädchen kein Ganzes ergeben, und Oma zu allem Überfluss noch eine Pistole zur Vertreibung der Hühnerdiebe gekauft hat, sind sie auf die Hilfe ihrer Erzfeinde, der "Pygmäen" angewiesen. Doch natürlich helfen die Jungs nicht umsonst. Zwar verzichten sie großzügig auf "Kochen und Küsse", aber auch sonst schon reicht Sprotte die Überheblichkeit, mit der diese den Gutschein der Mädchen in Empfang nehmen, den Wilma in schönster Goldschrift verfasst hat. Er verspricht den Pygmäen Hilfe, wenn diese ihrerseits einmal in Not sein sollten. Dass dies früher kommt, als erwartet, hätten die Pygmäen nicht gedacht.Am Ende finden die echten und die wilden Hühner dank Trudes Erbe ein traumhaftes Bandenquartier. Die Pygmäen bauen das ihre neu auf. Sprotte muss vorläufig nicht nach Amerika auswandern, dafür denkt sie dummerweise dauernd an Fred. Melanie findet sich mit ihrem Vater und dem neuen, kleineren Zuhauseab, weil sie sieht, dass es Schlimmeres gibt als einen Vater, der arbeitslos ist: einen Vater, wie den von Willi nämlich, der seinen Sohn mit Gewalt erzieht. Dass sie und Willi sich schließlich sogar küssen, ja, dass Hühner und Pygmäen Freunde werden, hätten weder Frieda noch Wilma gedacht. Aber wie sagt schon Sprotte: Das Tolle an den "Wilden Hühnern" ist, dass es einem mit ihnen nie langweilig wird.Info: Erste Verfilmung der Kultserie "Die wilden Hühner" nach dem Roman "Die wilden Hühner - Fuchsalarm" der zurzeit auch international erfolgreichsten Kinderbuchautorin Cornelia Funke aus Hamburg.Für ihre Regiearbeit wurde Vivian Naefe 2006 mit dem Kinder-Medienpreis ausgezeichnet.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Michelle von Treuberg
Sprotte
Lucie Hollmann
Frieda
Paula Riemann
Melanie
Zsa Zsa Inci Bürkle
Trude
Jette Hering
Wilma
Jeremy Mockridge
Fred
Philip Wiegratz
Steve
Veronica Ferres
Sibylle
Doris Schade
Oma Slättberg
Jessica Schwarz
Frau Rose
Benno Fürmann
Lehrer Grünbaum
Axel Prahl
Willis Vater
Vincent Redetzki
Willi
Martin Kurz
Torte
Lukas Steimel
Luki
Lukas Engel
Titus
Pino Severino-Geysen
Paolo
David Kötter
Freund von Titus
Frank Voss
Trudes Vater
Christine Rose
Jutta
Nina Vorbrodt
Friedas Mutter
Roland Jankowsky
Friedas Vater
Herbert Meurer
Herr Feistkorn
Marius Fischer
Bo
Hanna Bredow
Melanies Schwester
Anya Hoffmann
Melanies Mutter
Frank Wickermann
Melanies Vater
Katharina Eyssen
Kindergärtnerin
Axel Häfner
Schrottplatzwärter
Urs Villiger
Fahrlehrer
Gabrielle Reumer
Willis Mutter
Sina Burmester
Tortes Freundin
Piet Klocke
Junggeselle
Simon Gosejohann
Discobesucher
Alissa Preisner
Schauspieler
Isabelle Tran
Schauspieler
Justus Kötting
Oberschüler 1
Vivian Naefe
Regie
Güzin Kar
Drehbuch
Uschi Reich
Drehbuch
Peter Döttling
Kamera
Annette Focks
Musik
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