Wissen
Quarks
Reportage
D 2026
45 Min.
Stereo
HD
Revolution mit Risiko - was bringt uns künstliche Intelligenz wirklich?
Revolution mit Risiko - was bringt uns künstliche Intelligenz wirklich KI und Sinne - künstliche Nase bei Lebensmitteln KI in der Medizin - Thymusdrüse KI spricht nacktmullisch Wenn KI zum Hacker wird TOP 3: KI-Fails Müssen wir uns vor Superintelligenz fürchten? Die gefährliche Vertrauensfalle der KI
Künstliche Intelligenz schreibt Texte, übersetzt Sprachen, erkennt Bilder, imitiert Stimmen. Was vor wenigen Jahren noch nach Zukunft klang, ist längst Alltag: in Schule und Büro, in Medizin, Forschung und Industrie. Doch je mehr Lebensbereiche KI erobert, desto wichtiger wird die Frage: Was kann sie wirklich - und wo wirkt sie klüger als sie ist? Forschende arbeiten daran der KI Fähigkeiten beizubringen, die lange als typisch menschlich galten: Sehen, Riechen, Sprechen, Muster erkennen, Verhalten deuten. Manche Systeme sollen sogar erkennen, ob jemand lügt. Wie weit sind diese Entwicklungen? Wird KI uns Menschen am Ende überflügeln oder sogar ersetzen? Genau deshalb machen sich viele Menschen Sorgen. Wie können wir KI sinnvoll für uns nutzen? Sie kann helfen, Krankheiten früher zu erkennen, Gefahren besser abzuschätzen, schneller und effektiver Lösungen zu finden. Aber sie kann auch Fehler machen, Vorurteile verstärken, täuschend echte Falschinformationen erzeugen und Menschen gezielt beeinflussen. Auch die Arbeitswelt steht vor offenen Fragen: Welche Aufgaben übernimmt KI? Welche Berufe verändern sich? Und wo bleibt der Mensch unersetzlich - weil er Verantwortung trägt. Schließlich ist da noch die große Angst vor einer Superintelligenz: einer KI, die dem Menschen irgendwann überlegen sein könnte. Wie realistisch ist dieses Szenario? "Quarks" schaut hinter den KI-Hype: Was können diese Systeme? Wo sind ihre Grenzen? Und wie schaffen wir es, dass künstliche Intelligenz nicht über uns entscheidet - sondern uns hilft, selbst bessere Entscheidungen zu treffen?
Quarks läuft seit 1993 mit großem Erfolg im WDR Fernsehen. Das Wissenschaftsmagazin erscheint wöchentlich und beleuchtet 45 Minuten lang ein Thema aus wissenschaftlicher Sicht und verschiedensten, oft ungewöhnlichen Blickwinkeln. Wir erzählen Dinge so einfach wie möglich. Deshalb suchen wir nach dem spannendsten Zugang zu einem Thema und vermitteln Grundlagen und Hintergründe statt unverdaute Neuigkeiten. Dabei bleiben wir aktuell, zeigen Haltung und helfen unseren Zuschauern, Themen einzuordnen.
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