Im Namen des Gesetzes
Staffel 6, Folge 5 von 9 | Krimiserie
Kehler und Bongartz ermitteln in einer Reihe von Anschlägen durch Briefbomben, die bereits zwei Todesopfer gefordert haben. Ein Direktor der Stadtwerke stirbt, als er ein Geschenk öffnet, gefolgt vom Tod einer Angestellten in einem Elektrofachgeschäft. Der Täter meldet sich telefonisch und kündigt weitere Anschläge an, beruft sich auf eine "Armee der Rechtlosen", während die Motive unklar bleiben und sich seine Bekennerschreiben mit Genforschung auseinandersetzen. Hinweise führen zu einer Sprengstoffwerkstatt und Aufsätzen zum Thema Genforschung, woraufhin ein Anschlag auf ein Krankenhaus angekündigt wird. Während einer Evakuierung detoniert eine weitere Briefbombe, diesmal an einen Professor, der in der Genforschung tätig ist. Durch die gefundenen Schriften kann die Identität des Bombenbauers ermittelt werden, jedoch treffen die Beamten zunächst nur dessen Vater Wilfried Fiedler an. Ein Kalender deutet auf einen bevorstehenden Anschlag auf ein Kinderheim hin, wo ein Mädchen beim Öffnen einer Briefbombe ums Leben kommt. Ein Junge erkennt den Bombenbauer Achim Fiedler, der daraufhin festgenommen wird, aber seine Schuld bestreitet. Im Prozess versucht die Staatsanwaltschaft, ihm Rache als Motiv nachzuweisen, während die Verteidigung eine Verkettung unglücklicher Umstände anführt. Ein erneuter Anschlag während der Verhandlung lässt den Verteidiger auf einen Freispruch hoffen, doch die Staatsanwaltschaft vermutet die Beteiligung des Vaters des Angeklagten.
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