Julia - Eine ungewöhnliche Frau
Staffel 3, Folge 11 von 13 | Unterhaltungsserie
In den Alltag der Laubachs platzt über eine Illustrierte die Nachricht, dass Arthur nicht der Vater von Elke Torbergs Tochter Maria Anna ist. Für Arthur bricht eine Welt zusammen. Julia ist einmal mehr außer sich über die Unverschämtheit dieser Frau und verlangt von Arthur, Elke zur Rede zu stellen, was der tief verletzte Mann jedoch verweigert. Julia macht sich schließlich selbst auf den Weg und sucht die gerade in Wien weilende Elke im Hotel auf. Es kommt zu einer dramatischen Auseinandersetzung, die Elke dazu bewegt, sich Arthur schließlich doch noch zu stellen. Darüber hinaus muss sich Julia diesmal mit einem Fall von Schutzgelderpressung auseinandersetzen: Als Julia und Arthur den ehemaligen Schlossrestaurantbesitzer aus Retz, Richard Fellner, als fliegenden Händler auf dem Naschmarkt wiedertreffen, sieht er gerade wieder besseren Zeiten entgegen: Euphorisch kündigt er die Eröffnung seiner eigenen kleinen Sushi-Bar an. Am Tag der Eröffnung taucht er jedoch verzweifelt bei Julia im Gericht auf: Zwei kleine Gauner, denen er das geforderte Schutzgeld nicht zahlen wollte, haben eine Scheibe zertrümmert und seinem japanischen Koch die Hand verletzt. Julia zögert nicht und rettet erst einmal mit einem Großeinkauf bei einer japanischen Restaurantkette die Lokaleröffnung. Dann stellt sie gemeinsam mit Arthur den beiden Erpressern eine Falle. Im Mittelpunkt der Fernsehserie "Julia - Eine ungewöhnliche Frau" steht die charakterstarke Juristin Julia Laubach, die als Bezirksrichterin mit zahlreichen Konflikten konfrontiert wird, die oft auch ihr Privatleben berühren. In den Hauptrollen sind Christiane Hörbiger und Peter Bongartz zu sehen.
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